Fiktiver Jahresrückblick

„Habe mir die Pandemie nur ausgedacht“: Virologe Drosten zeigt sich von lustiger Seite

Der Virologe Christian Drosten erhält den Berliner Wissenschaftspreis 2020.
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Der Virologe Christian Drosten erhält den Berliner Wissenschaftspreis 2020.

In einem fiktiven Jahresrückblick 2022 blickt Christian Drosten auf seine Person sowie das Corona-End-Jahr 2022 zurück.

Berlin – Es gehört schon eine ordentliche Portion Selbstironie dazu, um sich selbst aufs Korn nehmen zu können. Genau diese Selbstironie bewies jüngst der Virologe Christian Drosten, als er in einem satirischen Video für das ZDF auf das fiktive Ende der Corona-Pandemie im Jahr 2022 zurückblickt. In einem von der ZDF-Moderatorin Sarah Bosetti am Dienstag (04.01.2022) auf Twitter geposteten „Jahresrückblick“ interviewte Bosetti ihn zum „vergangenen“ Jahr 2022.

Es interessierte ja nun „niemanden mehr“ dass er Virologe sei „seit meine Pandemie vorbei ist“, sagt der Berliner Mediziner in dem Interview mit Bosetti, in dem Drosten mit der Einblendung „War mal wichtig“ vorgestellt wird.

Berliner Virologe Drosten: „Ich habe die Pandemie ja erfunden“

Weiter sagt der Virologe: „Ich habe die Pandemie ja erfunden, das wissen ja inzwischen alle“. Sein Motiv: „Es ging nur um den Podcast. Ich wollte halt einfach mal einen erfolgreichen Podcast machen. Aber jetzt will den ja keiner mehr hören seit März. (…) Sie wissen ja, was da mit der Impfung passiert ist.“

Darauf folgt ein „Rückblick“ auf ein fiktives „Allgemeines Impfverbot“ im März 2022. Nach vielen Appellen setzte die Regierung nun auf den Trotz der Leute und verbot die Impfung gegen das Corona-Virus. Als Nachrichtensprecherin berichtet Bosetti: „In Deutschland haben sich innerhalb von zwei Tagen alle Skeptikerinnen und Skeptiker impfen lassen. Führende Köpfe aus der sogenannten Querdenken-Szene hatten intensiv zum Impfen aufgerufen. Man lasse sich doch nicht das Impfen verbieten.“ (lz/dpa)

Omikron breitet sich aus - das hilft laut Virologe Drosten gegen die Corona-Variante.

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