„Kein-Masken-Ball“

Stuttgart kassiert Spott für Querdenken-Demo: Gesetzesverstoß erlaubt, „wenn genug mitmachen“

Menschenmenge der „Querdenken-“Demonstration in Stuttgart.
+
„Kein-Masken-Ball“: Die Satiresendung „Extra 3“ zog über die „Querdenken“-Demonstration in Stuttgart her.

Die „Querdenken“-Demo in Stuttgart wurde bundesweit kritisiert. Auch die Satiresendung „Extra 3“ zog über die Veranstaltung und die Stadt her.

Stuttgart - Die Maßnahmen gegen das Coronavirus haben nicht nur Unterstützer. Viele Menschen äußern sich kritisch zu den Einschränkungen, auch in Baden-Württemberg. Im Rahmen der „Querdenken“-Initiative gehen im Südwesten immer wieder Menschen auf die Straße und demonstrieren. Allerdings wird bei diesen Demonstrationen selten auf die Schutzmaßnahmen geachtet, regelmäßig kommt es zu Verstößen seitens der Teilnehmer. So auch bei der letzten „Querdenken“-Demo in Baden-Württembergs Landeshauptstadt. Seitdem hagelt es viel Kritik, auch von der Sendung „Extra 3“. Wie BW24* berichtet, wurde Stuttgart in der Satiresendung für die Querdenken-Demo verspottet.

Das Coronavirus in Baden-Württemberg ist noch immer nicht besiegt. Mit den Impfungen geht es derzeit nur langsam voran (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.