Nur noch fünf Tage?

Coronavirus: Quarantäne rückt in den Fokus der Experten

In einem Labor in Köln werden zum Nachweis einer Infektion Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum auf das Sars-CoV-2-Virus getestet.
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Ein Rachenabstrich wird auf Corona getestet.

Die Corona-Lage in Deutschland stabilisiert sich. Experten, unter anderem der Bonner Virologe Hendrik Streeck, melden sich mit neuen Vorschlägen zum künftigen Umgang mit der Pandemie zu Wort. Im Fokus unter anderem: das Thema Quarantäne.

Fulda - Der Bonner Top-Virologe Hendrik Streeck spricht sich für eine Debatte über Umfang und Dauer der staatlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie aus. „Ich plädiere für einen Strategiewechsel“, sagt der Direktor des Institutes für Virologie an der Universität Bonn.*

In den Blickpunkt der Experten rückt zunehmend das Thema Quarantäne. Der Fuldaer Immunologe Peter M. Kern hatte die Isolierung Infizierter in einem Gastbeitrag für die Fuldaer Zeitung unlängst als „hoch effektiv“ bezeichnet. Kern ist allerdings - wie auch der Berliner Virologe Christian Drosten - offen für eine Diskussion über die Dauer der Maßnahmen. Er glaubt, dass „weniger als 14 Tage, vielleicht sogar nur 5 Tage, genügen“ könnten. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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