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Corona-Lage in Bayern: Freistaat belegt ersten Platz bei trauriger Inzidenz-Hitliste deutschlandweit

Von Entspannung keine Spur: In ganz Bayern steigen die Inzidenzwerte an. Auch im bundesweiten Vergleich belegen Kreise aus Bayern die ersten beiden Plätze.

  • Der Corona-Lockdown* in Bayern geht weiter.
  • Die Inzidenzwerte in ganz Bayern steigen weiter. Der Freistaat belegt die obersten Plätze im deutschlandweiten Vergleich (Update, 9. März, 08.12 Uhr).
  • Ministerpräsident Markus Söder* hat eine „Kinder- und Jugendkonferenz“ geleitet (siehe Erstmeldung).

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Update vom 9. März, 08.12 Uhr: Nein, von Entspannung kann in Bayern wirklich keine Rede sein, was die Corona-Fallzahlen angeht. Im Gegenteil. Sie steigen seit letzter Woche in vielen Kreisen und Städten Bayerns deutlich an. Und so führt Bayern auch heute die deutschlandweite Inzidenz-Liste nach Landkreisen und Städten an. Hof in Oberfranken steht bundesweit mit 338,2 auf Platz eins. Dicht gefolgt von Wunsiedel mit einer 7-Tage-Inzdidenz von 283,5. Kulmbach liegt mit 257,1 auf Platz vier, Weiden mit 238,6 auf dem sechsten Platz. Keine schöne Bilanz für den Freistaat, auch wenn es im reinen Länder-Vergleich immerhin besser aussieht. Bayernweit herrscht derzeit eine Inzidenz von 74,2. Die ist zwar höher als der deutsche Schnitt, dennoch liegen mehrere Bundesländer mit höheren Inzidenzwerten noch vor Bayern. Ganz vorne Thüringen mit 134, 2 gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 868,6.

Update vom 8. März, 18.11 Uhr: Nach dem Kinder- und Jugendgipfel unter Leitung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die bayerische Staatsregierung verkündet, Kinder und Jugendliche, die besonders unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden, besser zu unterstützen und für die dafür erforderlichen Maßnahmen, wie verstärkte Sozialarbeit an Schulen beispielsweise, rund 40 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Eine schnellere Öffnung etwa von Jugendzentren wird es dagegen, in Hinblick auf die aktuell wieder stetig steigenden Infektionszahlen in Bayern, nicht geben - zum Ärger der Opposition und des Bayerischen Jugendrings.

Söder räumte ein, der Blick sei in der Corona-Pandemie zunächst auf Ältere gerichtet gewesen, weswegen man sich nun dauerhaft mit den Chancen und Sorgen auch der Jüngeren beschäftigen müsse. Zudem versprach er allen Schülerinnen und Schülern, dass man ein faires Schuljahr gestalten wolle - ohne Zusatzdruck oder Einbußen von Qualität. Zudem solle an Schulen immer mehr getestet werden, um größere Ausfälle zu vermeiden. Lehrer rücken in der Impfpriorisierung nach vorne.

Corona: Kinder- und Jugendgipfel in Bayern - Opposition und Jugendring enttäuscht von Ergebnis

Der Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), Matthias Fack, nannte die Ergebnisse der Kinder- und Jugendkonferenz enttäuschend für die jungen Menschen. „Ein einfacher Verweis auf ‚bessere‘ Zeiten für eine tatsächliche Öffnung der Jugendarbeit ist keine Perspektive, die junge Menschen jetzt brauchen“, sagte er. Grünen-Landtagsfraktionschefin Katharina Schulze kritisierte, Söder hätte die Kinder und Jugendlichen viel früher anhören müssen - bislang sei deren Perspektive vor allem in der Corona-Pandemie stets unter den Tisch gefallen. „Hier hat die Söder-Regierung versagt.“

Auch die SPD-Landtagsfraktion kritisierte, die „Ankündigungspolitik“ Söders sei „mehr als scheinheilig“, es fehle noch immer an Perspektiven für die Jugendarbeit. Dabei sei deren Arbeit „momentan wichtiger denn je und braucht endlich verlässliche Öffnungsperspektiven“.

Update vom 8. März, 13.56 Uhr: Am Vormittag fand eine Kinder- und Jugendkonferenz statt. Bei einer anschließenden Pressekonferenz erklärte Markus Söder, wie Schüler:innen in der Corona-Krise besser unterstützt werden sollen (siehe vorheriges Update). Dabei könnten künftig auch Impfungen eine Rolle spielen.

Bei den Impfungen will Bayerns Ministerpräsident deutlich schneller vorankommen: „Wir können nicht den Menschen sagen, bis Mitte oder Ende des Jahres kann jeder geimpft werden. Das muss in den nächsten zwei bis drei Monaten massiv verbessert werden“, sagte er ebenfalls am heutigen Montag im Interview mit Antenne Bayern. Der CSU-Chef will auch verstärkt in Betrieben und Schulen impfen: „Wir müssen jetzt noch drei Wochen mit weniger Impfstoff umgehen, danach muss sich das System grundlegend ändern und wir müssen alle Ärzte einbeziehen“, erklärte er im Gespräch mit dem Radiosender weiter und forderte eine Abkehr von der starren Impf-Reihenfolge: „Wir müssen dann – neben den Älteren – auch den Jüngeren eine Perspektive geben. Für sie ist es eine sehr belastende Situation und deshalb brauchen auch sie ein Angebot.“  

Im Gespräch mit Antenne Bayern übte Söder Kritik am Bund und forderte auch bei der Beschaffung von Schnelltests mehr Aktivität: „Es wirft schon Fragen auf, wenn man einerseits in einem Discounter die Tests bekommt und man andererseits auf mancher staatlichen Ebene sagt, dass man nichts hat.“ Der Bund solle in großem Stile einkaufen, so Söders Wunsch. Denn je größer der Einkauf sei, desto besser seien auch die Preise, wie er im Interview weiter ausführte.

Mini-Corona-Gipfel in Bayern: „Keine Option!“ Söder-Versprechen an Schüler - Pilotprojekt in Aussicht

Update vom 8. März, 13.19 Uhr: Am Vormittag fand unter der Leitung von Markus Söder eine Kinder- und Jugendkonferenz statt. Auf einer Pressekonferenz zeigte sich Söder nach der Videoschalte zufrieden: „Es waren beeindruckende zweieinhalb Stunden im Austausch.“ Er stellte klar, dass man für die Kinder und Jugendlichen in Bayern da sei. Das Schuljahr ausfallen zu lassen, sei laut Söder keine Option. Die Abschlussqualität solle erhalten werden.

Zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen sollen 200 neue Stellen geschaffen werden, unter anderem für Streetworker, Erziehungsberatung und Ausbildungscoaching. Auch die Sozialarbeit an Schulen solle noch einmal verstärkt werden. Zudem kündigte Söder an, in Jugendzentren Angebote wie „Click und Collect“ zu ermöglichen, damit dort wenigstens kurzzeitig Nähe möglich sei. Schüler:innen sollen auch durch Tutorenprogramme unterstützt werden. Angebote für Ferienprogramme soll es ebenfalls geben, um versäumten Lernstoff nachzuholen.

Für Hotspots stellte Bayerns Ministerpräsident ein „Pilotprojekt“ in Aussicht. Beispielsweise dass nur in die Schule darf, wer getestet ist. Konkrete Planungen gebe es noch nicht.

Kinder- und Jugendkonferenz: Die Söder-Pressekonferenz zum Nachlesen

13.05 Uhr: Man habe heute nicht bewusst über Studenten gesprochen, so Söder auf Nachfrage eines Journalisten, der angemerkt hatte, dass einige Erstsemester noch keine Universität von innen gesehen hätten. Distanzlernen würde dort besser funktionieren, meint der CSU-Chef: „Trotzdem ist das bei uns auf dem Schirm. Ich habe den Wissenschaftsminister gebeten, da auch eine Perspektive zu erarbeiten.“

„Macht keinen Sinn“: Söder erteilt zusätzlichen Öffnungen (z.B. von Jugendzentren) eine Absage

12.55 Uhr: Nun dürfen die Journalisten ihre Fragen stellen. Der bayerische Jugendring hatte konkrete Vorschläge gemacht, beispielsweise die Jugendzentren mit Hygienekonzepten wieder aufzumachen. Er sei überzeugt, dass es gute Hygienekonzepte gebe, antwortet Piazolo. Der Wunsch nach Perspektiven und Öffnungen wurde heute geäußert, aber die Inzidenzen steigen. Die Mutationen „machen uns Sorgen“, ergänzt Trautner. Man wolle deshalb vorsichtig agieren. Sie verweist auf Söders „Click & Collect“-Vorschlag. Jeder Kontakt mehr sei auch ein Risiko.

Bei steigenden Inzidenzen zusätzliche Öffnungen zu machen, „macht keinen Sinn“, ergänzt Söder. Als Beispiel nennt er München. Dort sei der Wert über längere Zeit stabil gewesen, sogar nahe an der 35, doch jetzt würden die Zahlen hochgehen.

Besonders vom Gespräch mit zwei Neunjährigen zeigte sich Söder begeistert. Wendelin habe sich über Wechselunterricht gefreut, Carlotta hat schon an den Übertritt gedacht, berichtet Bayerns Ministerpräsident

Nach Mini-Corona-Gipfel zu Kinder und Jugendlichen: Kultusminister Piazolo spricht von „eindrucksvollem Vormittag“

12.48 Uhr: Nun spricht Michael Piazolo. „Es war ein sehr eindrucksvoller Vormittag“, pflichtet der Kultusminister Markus Söder bei. „Kinder und Jugendliche - das sind nicht einfach kleine Erwachsene“, sie hätten ganz andere Bedürfnisse. Schule ist ein „Ort der sozialen Begegnungen“, deshalb sei es gut, dass vor Ostern viele Schüler zurück in die Schule könnten. Der Distanzunterricht sei gut, ersetze aber keinen Präsenzunterricht.

Piazolo nennt drei Säulen. Nummer 1: Beziehungen stärken. Das freizeitpädagogische Ferienprogamm werde wieder aufgelegt, dafür werden fünf Millionen investiert. Auch ein Tutorenprogramm ist geplant, wie Söder bereits erklärt hatte. Die weiteren Säulen sind Beratung ausbauen und Bildung sichern. Dazu gehören zum Beispiel Förderunterricht oder Brückenkurse während des Schuljahres, aber auch in den Ferien. Als Größenordnung nennt der Kultusminister 40 Millionen.

Söders Kinder- und Jugendkonferenz: Familienministerin Trautner stellt Ergebnisse vor

12.43 Uhr: Nach Söder spricht Familienministerin Carolina Trautner. „Wir wissen wie wichtig es ist, dass hier ein stabiles Umfeld für die Kinder, die Jugendlichen und die Familien existiert.“ Das sei wichtig, damit alle die Pandemie auch psychisch gut überstehen. Man habe nun überlegt, wie man noch mehr unterstützten könne.

Zum Übergang von der Schule in die Berufsausbildung sagt Trauter, dass Messen und Praktika aufgrund der Pandemie weggebrochen seien. Deshalb solle es zusätzliche Ausbildungsaquisiteure geben. Außerdem soll es „digitale Streetworker“ geben. Zum Thema Partizipation heißt es, dass es Ende April ein eigene Kinder- und Jugendkonferenz gebe. Die Kinder dürften die Ergebnisse dann auch selbst bei der Hauptkonferenz im Mai in Augsburg vorstellen.

Belastete Familien sollen besser unterstützt werden. Die bestehenden Strukturen werden dazu ausgebaut. Erziehungsberatungsstellen sollen mit zusätzlichem Personal verstärkt werden. Man wollt dorthin kommen, „wo die Hilfe benötigt wird“, so Trautner.

Nach Mini-Corona-Gipfel stellt Söder klar: „Wir sind für die Kinder und Jugendlichen da“

12.41 Uhr: „Wir sind für die Kinder und Jugendlichen da“, resümiert Söder und erwähnt zwei Neunjährige, mit denen er heute gesprochen hat. Er hätte es sich in deren Alter nicht getraut, dem Ministerpräsidenten und mehreren Ministern „die Meinung zu sagen.

12.37 Uhr: Die Abschlussqualität solle erhalten werden, stellt Söder klar. Das Jahr ausfallen und wiederholen lassen, sei keine Option. Die Sicherheit an der Schule müsse gewährleistet werden: Testen und Impfen seien dabei vorrangig so Söder. Beispielsweise sollen Lehrer geimpft werden. In Bayern seien genügend Schnelltests für die Schulen und Kitas da. Diese müssen nun angenommen werden.

Für Hotspots stellte er auch ein „Pilotprojekt“ in Aussicht, beispielsweise dass nur in die Schule darf, wer getestet ist. Konkrete Planungen gebe es noch nicht.

Wichtig sei auch die Unterstützung von Schülern. Söder nannte Tutorenprogramme „Schüler helfen Schüler“, Studenten, die unterstützen und Ferienprogramme. Möglich sei auch „Click & Collect“ zum Beispiel in Jugendzentren, damit zumindest mal für kurze Zeit „Nähe“ möglich ist.

„Beeindruckende Stunden“: Söder zieht nach Kinder- und Jugendkonferenz positive Bilanz

12.34 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt. Markus Söder hat das Wort. „Es waren beeindruckende zweieinhalb Stunden im Austausch.“ Es sei ein Austausch auf Augenhöhe gewesen, es hätte zahlreiche Wortmeldungen auch von Kindern gegeben. Junge Menschen seien von der Pandemie besonders betroffen. Man habe sich nun mit den Chancen und den Sorgen der Jüngeren beschäftigt. Bildungsqualität und -gerechtigkeit soll erhalten werden. Es solle auch kein Verlust an sozialer Kompetenz entstehen, so der CSU-Chef. „Wir wollen diese Generation nicht schlechtreden, die Substanz ist enorm. Die Chancen sind da“, aber man müsse die Kinder unterstützen.

12.26 Uhr: Noch hat die Pressekonferenz nicht begonnen. Es müsste aber gleich losgehen. Alle Informationen hier im Stream und Ticker.

Update vom 8. März, 11.54 Uhr: Offenbar verzögert sich die Pressekonferenz nach der „Kinder- und Jugendkonferenz.“ Angekündigt war sie für 12 Uhr, jetzt soll es gegen 12.25 Uhr losgehen.

Mini-Corona-Gipfel: „Wir sind es unseren Kindern schuldig“ - Pressekonferenz mit Söder GLEICH live

Update vom 8. März, 11.02 Uhr: Seit einer Stunde läuft die „Kinder- und Jugendkonferenz“ unter der Leitung von Ministerpräsident Markus Söder. Es soll darum gehen, wie Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie besser gefördert werden können. Nach der Videokonferenz wird es eine Pressekonferenz mit Söder, Kultusminister Michael Piazolo und Sozialministerin Carolina Trautner geben. Diese können Sie um 12 Uhr hier im Live-Stream und -Ticker verfolgen.

Corona in Bayern - „Chefsache“: Söder leitet heute besonderen Gipfel

Erstmeldung vom 8. März, 7.50 Uhr: München - Die Corona*-Krise belastet die Menschen in Deutschland. Ganz besonders trifft die Pandemie* wohl die Jüngsten. Kinder und Jugendliche waren teils seit Wochen nicht in der Schule, können ihre Freunde nicht sehen oder sich beim gemeinsamen Sport auspowern. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder weiß um die Schwierigkeiten - und forderte in seiner Aschermittwochsrede mehr Unterstützung für alle Kinder und Jugendlichen, „die mit der Pandemie nicht so gut zurechtkommen“.

Corona in Bayern: Söder erklärt Kinder und Jugendliche zur „Chefsache“ - Konferenz findet statt

Es brauche ein Konzept, wie den Kindern schulisch und psychisch geholfen werden könne.* Der CSU*-Chef kündigte an, bald einen „Kindergipfel“ einberufen zu wollen, der neue Lösungswege aufzeigen soll. Bei seiner Regierungserklärung am Freitag bekräftige er erneut, dass Kinder und Jugendliche „Chefsache“ seien. Heute ist es soweit: Unter der Leitung von Söder findet eine „Kinder- und Jugendkonferenz“ statt.

BR-Livestream: Markus Söder informiert die Presse nach der Kinder- und Jugendkonferenz

Seit Montag (8. März) gelten neue Corona-Regeln in Bayern - hier finden Sie eine Übersicht.*

Söder leitet „Kinder- und Jugendkonferenz“: CSU-Chef informiert bei Pressekonferenz

Mit Vertretern seines Kabinetts will der Ministerpräsident erörtern, wie Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie besser gefördert werden können. Dazu hat der Bayerische Jugendring einen umfassenden Fragenkatalog vorgelegt. Er verlangt darin die schnelle Öffnung von außerschulischen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Von Ostern an sollen auch Ferienprogramme wieder möglich werden.

Laut Söder dürfe nicht zugelassen werden, dass Kinder der heutigen Generation weniger Chancen hätten als die Generationen vor ihnen. Die heute Erwachsenen stünden in der Verpflichtung für die nächsten Generationen. Dazu schrieb er am Freitag auf Twitter: „Unsere Kinder und Jugendlichen sind Chefsache. Nächste Woche machen wir einen Kinder- und Jugendgipfel. Wir geben ein Schutzversprechen und Bildungsgarantie. Ich bin selbst Vater von vier Kindern. Wir sind es unseren Kindern schuldig, bestmögliche Startchancen ins Leben zu bieten.“

Nach der Videoschalte wird er gemeinsam mit Sozialministerin Carolina Trautner und Kultusminister Michael Piazolo bei einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Konferenz informieren. (kam/dpa)*Merkur.de/bayern und *tz.de/muenchen sind Angebote von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Matthias Balk/dpa/dpa-Bildfunk

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