Costa Concordia: Roboter soll bei Suche helfen

+
Nach der Havarie der Costa Concordia: Roboter sollen bei der Suche nach Leichen helfen

Rom - Die italienischen Behörden wollen bei der Suche nach Leichen im Wrack des havarierten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ „hoch entwickelte roboterähnliche Ausrüstung“ einsetzen.

Ziel sei es, die Maschinen für die Suche in Teilen des Schiffs einzusetzen, zu denen Taucher nur schwer Zugang hätten, teilte der italienische Zivilschutz am Montag mit.

Die „Costa Concordia“ war am 13. Januar nahe der toskanischen Insel Giglio auf einen Felsen gelaufen und gekentert. Bislang wurden 25 Leichen aus dem Schiffswrack geborgen. Sieben Menschen gelten noch als vermisst.

Unterwasser-Fotos: Taucher suchen nach Kreuzfahrtunglück nach Vermissten

Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.