Zukunft in Untertürkheim

Daimler-Mitarbeiter fühlen sich bedroht - „wir lassen uns nicht erpressen“

Ein Mitarbeiter der Daimler AG hat in der Produktion der S-Klasse einen Mundschutz an
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Daimler AG: Mitarbeiter fühlen sich von Konzern bedroht - „wir lassen uns nicht erpressen“ (Symbolbild).

Daimler setzt vermehrt auf die E-Mobilität. Im Rahmen der Umstrukturierung sollen Mitarbeiter im Werk in Untertürkheim Mehrarbeit leisten - der Betriebsrat stellt sich dagegen.

Stuttgart - Die Daimler AG befindet sich im Wandel. Die Produktion im Werk in Stuttgart-Untertürkheim soll nach und nach auf die E-Mobilität umgestellt werden. Verbrennermotoren werden zukünftig im Ausland hergestellt. Im Rahmen der Umstrukturierung streicht der Stuttgarter Autobauer Tausende Stellen, die verbliebenen Mitarbeiter sollen dafür mehr arbeiten. Der Betriebsrat erklärte in einer Mitteilung an die Angestellten, in Zukunft keine Anträge auf Mehrarbeit genehmigen zu wollen. Daimler bedauert die Reaktion er Arbeitnehmervertreter.

Wie BW24* berichtet, fühlen sich Mitarbeiter von Daimler bedroht - „wir lassen uns nicht erpressen“.

Die Daimler AG gehört zu den wichtigsten Autoherstellern der Welt (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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