Umgewöhnung

Dem Hund Trockenfutter schmackhaft machen: Oft hilft Härte

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Für den Hund ist Trockenfutter oft besser geeignet, da es beim Kauen die Zähne gesünder hält.

Für den vierbeinigen Freund und seinen Halter ist Trockenfutter meist die praktischere Variante, zumal es auch die Zähne gesund hält.

München - Hunde fressen ihr Trockenfutter oft genau so lange gern, bis sie zum ersten Mal Dosenfutter probiert haben. Dann ist es für Halter in der Regel schwer, ihr Tier noch mal für das trockene Futter zu begeistern.

Zunächst kann versucht werden, beides zu mischen. Halter erhöhen dann den Anteil des Trockenfutters Stück für Stück. Lässt der Hund das Trockenfutter am Ende stehen, hilft oft nur Härte. "Dann bleibt das Futter eben stehen, bis er frisst", sagt Tierärztin Tina Hölscher vom Verein Aktion Tier. Schließlich werde Trockenfutter - anders als das aus der Dose - im Napf nicht schlecht. "Wenn er wirklich Hunger hat, frisst er auch." Nach Angaben der Tierärztin schaden 24 Stunden ohne Futter dem Tier normalerweise nicht.

Generell könnten Hunde mit beiden Futterarten optimal ernährt werden, sagt die Tierärztin. Das Trockenfutter hat den Vorteil, dass es die Zahngesundheit unterstützt, weil die harten Stücke die Zahnflächen sauber reiben. Viele Halter bevorzugen Trockenfutter, weil es normalerweise praktischer und günstiger ist.

dpa/tmn

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