Der Unterwasservulkan vor El Hierro

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El Hierro ist die westlichste und auch die jüngste der sieben kanarischen Hauptinseln
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In der Nähe der Insel liegt ein sogenannter Hotspot. Dabei handelt es sich um einen tief im Erdmantel verwurzelten Magmaherd, der seine Position kaum verändert.
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Im Oktober 2011 brach Magma in 300 Metern Tiefe aus dem Erdboden hervor. Ein neuer Unterwasservulkan war geboren.
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Der Magma-Ausbruch auf dem Meeresboden hatte einen riesigen Farbflecken auf dem Atlantik geschaffen.
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Der anfangs grünlich gefärbte Flecken war zeitweise größer als die gesamte Fläche der Insel.
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Der Flecken entstand, weil Teile der Magma-Masse, die südlich der Vulkaninsel ins Meer ausgetreten war, an die Wasseroberfläche gelangten.
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Seit Oktober ist der Vulkan einfach nicht zur Ruhe gekommen. Das Wasser vor El Hierro brodelte und zischte weiter.
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Wie lange der Feuerberg noch aktiv ist, sei schwer abzuschätzen, sagen Experten.
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In den vergangenen Tagen waren größere Mengen an Gasen aus dem Krater des Vulkans ausgetreten. Sie schleuderten Magma-Brocken an die Wasseroberfläche. Dieses Phänomen könne ein Anzeichen dafür sein, dass die Eruption zu Ende geht.

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