Mittels Getränk „zur Entspannung“

Deutsche in Hongkong betäubt und vergewaltigt

+
Die Skyline von Hongkong: In der chinesischen Stadt soll eine deutsche Touristin vergewaltigt worden sein.

Hongkong - Eine junge Touristin aus Deutschland soll beim Besuch eines Zentrums für Naturheilverfahren in Hongkong betäubt und vergewaltigt worden sein.

Ein Verdächtiger sei bereits festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Einem Bericht der Zeitung „South China Morning Post“ zufolge hatte die 23-Jährige am Sonntag das Zentrum wegen Beschwerden am Handgelenk aufgesucht. Dort sei ihr eine Getränk „zur Entspannung“ angeboten worden, erfuhr die Zeitung aus Polizeikreisen. Kurz darauf habe die Frau das Bewusstsein verloren, bevor sie später nackt aufgewacht sei. Gemeinsam mit ihrem Freund habe sie die Polizei eingeschaltet, hieß es weiter. Die Ermittlungen dauern an.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.