Unglück immer wahrscheinlicher

Deutsche in Neuseeland vermisst: Boot angeschwemmt

Wellington - Seit zwei Wochen etwa werden drei Deutsche vermisst, die in Neuseeland unterwegs waren. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass ihr Verschwinden mit einem Unglück zu tun hat.

Bei der Suche nach drei seit gut zwei Wochen in Neuseeland vermissten Deutschen verdichten sich die Anzeichen eines Unglücks. An der Stewart-Insel im Süden des Landes wurden ein Rettungsboot der Jacht und ein Kissen angeschwemmt, berichtete der Nachrichtendienst Fairfax News am Dienstag. Von der Jacht selbst und den Menschen an Bord - zwei 19-jährige Frauen aus Görlitz sowie ein 33-jähriger Deutscher - fehlte weiter jede Spur.

Die Polizei und Freiwillige wollten die Strände nach weiterem Material absuchen. Die drei Vermissten wollten vom Ort Bluff aus auf einen zwölfstündigen Segeltörn gehen. Die Gegend ist wegen der rauen See berüchtigt.

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

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