Leiche lag im Rettungsboot

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Lissabon - Schrecklicher Fund auf hoher See: Vor einer zu Portugal gehörenden Insel wurde die Leiche eines deutschen Seglers entdeckt. Der 67-Jährige lag in einem Rettungsboot.

Ein deutscher Segler ist tot im Atlantik aufgefunden worden. Wie die nationale Seefahrtbehörde AMN am Sonntag mitteilte, wurde der leblose Körper des 67-Jährigen am Samstagabend in einem Rettungsboot vor der Nordküste der zu Portugal gehörenden Insel Porto Santo entdeckt. Nun würden das Segelboot „Tortuga“ und der als vermisst gemeldete Begleiter des Mannes zu Wasser, zu Land und auch aus der Luft gesucht.

Die Todesursache sei noch unbekannt, hieß es. Man wisse auch nicht, woher aus Deutschland der Tote stamme, sagte ein AMN-Sprecher auf Anfrage. Man stehe aber mit Angehörigen des Mannes im Kontakt.

Porto Santo gehört zum Archipel von Madeira und liegt gut 40 Kilometer nordöstlich der Hauptinsel sowie rund 600 Kilometer vor der Nordwestküste Afrika. Die rund 5500 Einwohner des Eilands leben vor allem von der Fischerei und vom Tourismus.

dpa

Rubriklistenbild: © fkn

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