"Dragon“ zurück von der ISS

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Der US-Raumfrachter "Dragon" ist auf die Erde zurückgekehrt.

Washington - Der US-Raumfrachter "Dragon“ ist am Sonntag mit rund 400 Kilogramm Forschungsmaterial von der Internationalen Raumstation ISS an Bord auf die Erde zurückgekehrt.

Der erste private US-Raumfrachter der Geschichte ist am späten Sonntag vollbeladen von der Internationalen Raumstation ISS auf die Erde zurückgekehrt. Nach Angaben der Weltraumbehörde Nasa landete „Dragon“ (Drache) mit Hilfe von Fallschirmen wohlbehalten im Pazifik vor der mexikanischen Halbinsel Baja California. Er brachte unter anderen 400 Kilogramm Forschungsmaterial von der ISS zurück.

Mit seiner Rückkehr ist der erste von wenigstens zwölf geplanten Flügen des „Dragon“ im Auftrag der Nasa erfolgreich abgeschlossen. Der Leiter der Weltraumbehörde, Charles Bolden, sprach von einer historischen Mission. „Nur ein Jahr, nachdem wir die Raumfähre in den Ruhestand geschickt haben, ist wieder ein Transportflug zur Internationalen Raumstation gelungen - nicht mit unserem eigenen Transporter, sondern dem eines Privatunternehmens.“ Bereits im Mai hatte „Dragon“ einen erfolgreichen Testflug absolviert.

"Hubble": Die schönsten Bilder aus dem All

Hubble Weltraum Aufnahmen
Das Weltraumteleskop "Hubble" liefert bereits seit 20 Jahren faszinierende Bilder aus dem All. Zum Jubiläum sehen Sie hier die schönsten Aufnahmen © dpa
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Eine Aufnahme des Saturn. © dpa
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Das Stephanàs Quintet. © dpa
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Die Explosionswolke einer Supernova. © dpa
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Ein Einschlagloch im Jupiter. © dpa
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Der Mars. © dpa
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Eine Aufnahme der Milchstraße. © dpa
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Die Reste einer Sternexplosion. © dpa
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Das Weltraumteleskop "Hubble" liefert bereits seit 20 Jahren faszinierende Bilder aus dem All. Zum Jubiläum sehen Sie hier die schönsten Aufnahmen © dpa

Der Raumfrachter wurde nach der Landung auf ein Schiff gehoben und sollte in einen Hafen in der Nähe von Los Angeles gebracht werden. Dort wird wichtiges wissenschaftliches Material, darunter tiefgefrorene Proben, entnommen und an die Weltraumbehörde geschickt. Die Proben sollen auch die Wirkung längerfristiger Ausflüge in das All auf den menschlichen Körper verstehen helfen.

Die restliche Ladung geht zusammen mit der Kapsel zur Testanlage des amerikanischen Privatunternehmens SpaceX nach Texas. SpaceX stellt den Transporter gegen Entgelt für den Transport von Ersatzteilen, Labormaterial und die Versorgung der ISS-Crew zur Verfügung. Da die Nasa ihre Shuttles eingemottet hat, verfügt sie derzeit über kein eigenes Vehikel für Flüge zur ISS.

dpa

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