Dreckiges Vergnügen: Fußballer starten Meisterschaft im Moor

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Ein sehr dreckiger Sport: Moorfußball.

Rieste - Fußball ist ein schmutziger Sport. Doch den Höhepunkt findet das Ganze im Moorfußball. Am Samstag wurde die erste Deutsche Meisterschaft angepfiffen. Wer danach noch sauber ist, hat etwas falsch gemacht.

Die erste Deutsche Meisterschaft im Moorfußball ist am Samstag bei Osnabrück in Niedersachsen angepfiffen worden. Im Matsch kämpfen rund 450 Fußballer um Tore. Insgesamt sind 24 Männer- und 6 Frauenteams angetreten. Das jeweils beste Team qualifiziert sich für die WM im Juli in Finnland. Im Ursprungsland des Moorfußballs werden seit dem Jahr 2000 die Weltmeisterschaften ausgerichtet.

Eine ganz schmutzige Sportart: Bilder von der Deutschen Meisterschaft im Moorfußball

Wer danach keine braune Stelle am Körper findet, der hat gewonnen? Beim Moorfußball darf man kein Körperästhet sein. Viel Schlamm und widrige Bodenverhältnisse lassen vermutlich keinen Zauberfußball zu. In Rieste wurde am Samstag die erste Deutsche Meisterschaft im Moorfußball angepfiffen. Die beiden Siegermannschaften (weiblich und männlich) vertreten Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Finnland.  © dpa
Wer danach keine braune Stelle am Körper findet, der hat gewonnen? Beim Moorfußball darf man kein Körperästhet sein. Viel Schlamm und widrige Bodenverhältnisse lassen vermutlich keinen Zauberfußball zu. In Rieste wurde am Samstag die erste Deutsche Meisterschaft im Moorfußball angepfiffen. Die beiden Siegermannschaften (weiblich und männlich) vertreten Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Finnland.  © dpa
Wer danach keine braune Stelle am Körper findet, der hat gewonnen? Beim Moorfußball darf man kein Körperästhet sein. Viel Schlamm und widrige Bodenverhältnisse lassen vermutlich keinen Zauberfußball zu. In Rieste wurde am Samstag die erste Deutsche Meisterschaft im Moorfußball angepfiffen. Die beiden Siegermannschaften (weiblich und männlich) vertreten Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Finnland.  © dpa
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Fünf Feldspieler und ein Torwart stehen in Rieste auf dem extra umgepflügten und bewässerten Acker, der halb so groß ist wie ein normaler Fußballplatz. Jedes Spiel dauert zweimal zehn Minuten.

dpa

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