Die Top Ten bei GNTM

Germany's next Topmodel: Drei Mädchen auf der Überholspur

Zehn Frauen sind noch im Rennen bei "Germany's next Topmodel". Für sie steht am Donnerstag ein Dreh für einen Werbespot an. Wir kennen die Favoritinnen.

Seit Mitte Februar laufen und zicken sie sich zum mittlerweile zehnten Mal durch die große Mode-Welt: 23 potenzielle „Germany’s next Topmodels“. 13-mal sprach Jury-Mama Heidi Klum schon: „Ich habe heute leider kein Foto für dich.“ Wer das hört, ist raus. Übrig sind nun die Top Ten. Für sie geht es heute zu einem Werbespot-Dreh. Da geht es um Kaugummis. Doch die Favoritinnen stehen längst fest:

Darya Strelnikova 

Darya Strelnikova

Die 22-Jährige hat aktuell die größten Chancen auf den Titel. Sie hat fast alle Jobs abgeräumt, die es bislang in der Show zu ergattern gab. Man muss kein Topmodel-Experte sein, um zu wissen: Wer bei den Kunden gut ankommt, steht auch bei Klum hoch im Kurs. Darya ist nicht auf den Kopf gefallen: Sie kam als 14-Jährige aus der Ukraine zu ihrer Oma nach München, spricht laut Pro 7 sechs Sprachen, macht eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Da ihre Familie in Luxemburg lebt, hat sie auch einen luxemburgischen Pass.

Anuthida Ploypetch 

Anuthida Ploypetch

Spätestens seit der vergangenen Folge trägt die Lübeckerin (17) den Titel Geheimfavoritin. Klum verpasst ihr den verbalen Ritterschlag: „Dein Stern ist heute aufgegangen.“ Anu, so der Spitzname der Schülerin, punktet mit asiatisch-exotischem Aussehen – sie stammt aus Bangkok, Thailand. Sie kommt bei den Werbekunden immer besser an. Und falls es mit der ganz großen Model-Karriere doch nicht klappen sollte, tritt sie vielleicht in der nächsten Staffel von „The Voice of Germany“ an. Sie kann nämlich ganz passabel singen.

Jüli Ürküt 

Jüli Ürküt

Heißt eigentlich Jülide und hat türkische Wurzeln. Ihr Spitzname Jüli (merke: nicht Julie) soll europäischer klingen. „Sie sieht teuer und verführerisch aus“, schwärmt Modedesigner Wolfgang Joop. Dabei ist die Schülerin aus Oberkrüchten bei Mönchengladbach gerade einmal 17 Jahre alt. Klum allerdings warnt sie in der letzten Folge: „Du bist zu zurückhaltend.“ Ein Trick im Topmodel-Script: Nach dem kleinen Dämpfer startet Jüli spätestens in der nächsten Folge wieder voll durch.

Hintergrund: Plattform für Schleichwerbung
Die Frauen-Rasierer von Gillette Venus und die Schminkprodukte von Maybelline gehören seit dem Start von „Germany’s next Topmodel“ zur Show wie Heidi Klum. Doch selten ist die Werbung so platt in die Sendung eingebaut worden wie in der letzten Folge – außerhalb der regulären Werbepausen. Da kündigt eine Kandidatin vor einem Casting lächelnd an: „Ich rasiere mir jetzt schnell noch die Beine.“ Mit einem Venus-Rasierer, versteht sich. Dann schminken sich die Models. Mit Maybelline-Produkten, versteht sich. Und dann ist da ja noch Klums neue Unterwäsche-Kollektion, die präsentiert wird. Von drei Kandidatinnen, versteht sich.

Rubriklistenbild: © dpa

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