Drogenhandel in Gefängnissen reißt nicht ab

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Im Einsatz: Drogenspürhund in der Dresdner Justizvollzugsanstalt Hammerweg. Foto: Matthias Hiekel/Archiv

Stuttgart/Wiesbaden (dpa) - Drogen sind in Gefängnissen nach wie vor ein Problem. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr insgesamt 1255 Fälle registriert, bei denen Betäubungsmittel in deutschen Gefängnissen sichergestellt wurden.

2013 waren es dem Amt zufolge noch 1232 Fälle. Über den tatsächlichen Umfang des Drogenhandels hinter Gittern sagen diese Zahlen allerdings nichts aus. "Sie können auch darauf hinweisen, dass die Qualität der Kontrollen besser geworden ist", sagte der baden-württembergische Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten (BSDB), Alexander Schmid der Deutschen Presse-Agentur.

Drogen gelangen durch Insassen, Besucher, auf dem Postwege oder über Würfe über die Mauern ins Gefängnis. 

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