Druck, Borsten, Frequenz: Was Gesichtsbürsten leisten müssen

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Mit rotierenden Gesichtsbürsten lassen sich Pflegestoffe gut in die Haut einmassieren. Foto: Kai Remmers

Das Gesicht zu waschen, ist für eine reine Haut wichtig. Nicht immer muss es ein Waschlappen sein. Es gibt auch Bürsten. Bei elektrischen sollte man einige Dinge beachten.

Berlin (dpa/tmn) - Die meisten elektrischen Gesichtsbürsten haben einen austauschbaren Bürstenkopf. Dieser muss regelmäßig erneuert werden, erklärt Elena Helfenbein für den VKE-Kosmetikverband in Berlin.

Stellschrauben bei den Gesichtsbürsten sind einmal der Druck, den man auf das Gerät ausübt, sowie die Beschaffenheit der Borsten und die Frequenz, mit der diese schwingen. Es hängt von der Anwendung und der Hautbeschaffenheit ab, wie oft man die Bürste einsetzen kann oder sollte. Wer sensible Haut hat, kann die Bürste eher wie ein Peeling zwei- bis dreimal die Woche benutzen, sonst lässt sie sich aber auch für die tägliche Hautreinigung verwenden.

Wer eine elektrische Gesichtsbürste benutzen möchte, trägt zunächst ein auf das eigene Hautbild abgestimmtes Reinigungsprodukt auf und feuchtet es zusätzlich noch mit etwas Wasser an. "So entsteht eine Reinigungsemulsion oder ein Reinigungsschaum, die in Kombination mit den Schwingungen und Borsten für eine porentiefe Reinigung sorgen."

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