Dürre in den USA immer extremer

St. Louis - Die Dürre in den USA hat sich in den Staaten Kansas und Nebraska nochmals verschärft. Drohen schwache Ernten und steigende Lebensmittelpreise?

Insgesamt blieben 61,8 Prozent des US-Territoriums ohne Alaska und Hawaii von der Dürre betroffen, was den offiziellen Statistiken zufolge nicht einmal einem Minus von einem Prozent zur Vorwoche entspreche, hieß es in einem am Donnerstag vorgestellten staatlichen Dürre-Report. Die extremen Wetterverhältnisse lassen schwache Ernten und steigende Lebensmittelpreise befürchten. Zugleich ging aus dem Bericht hervor, dass sich die Situation in einigen landwirtschaftlich besonders wichtigen US-Staaten wie Iowa leicht verbesserte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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