Ein Drittel der Großeltern passt regelmäßig auf Enkel auf

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Mit der kleinen Enkelin unterwegs zu sein, das macht Spaß und kann fit halten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ein Babysitter kostet in der Regel Geld. Außerdem kann es durchaus vorkommen, dass sich die Kinder mit den Betreuern nicht wirklich gut verstehen. Anders ist es mit den Großeltern: Das passt oft gut und ist natürlich billig.

Baierbrunn (dpa/tmn) - Oma und Opa sind die günstige Alternative zum Babysitter. Ein Drittel (33 Prozent) der Großeltern passt laut einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung mindestens einmal in der Woche auf die Enkelkinder auf. Besonders häufig springen jüngere ein.

Omas und Opas zwischen 40 und 59 Jahren sind in der Regel fit. Von ihnen betreuen 46 Prozent die Enkel mindestens einmal die Woche. Allerdings gaben nur 28 Prozent der befragten Großeltern an, die Kinder häufig in den Schul- oder Kindergartenferien zu betreuen. Knapp ein Viertel (23 Prozent) aller befragten Omas und Opas wäre gern öfter Babysitter - schafft es aber körperlich nicht mehr.

Für die Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie" wurden zwischen dem 17. Oktober und 7. November 2014 551 Frauen und Männer mit mindestens einem Enkelkind befragt.

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