IQ von über 130!

Ein Hochbegabter startet durch – Deutschlands jüngster Gymnasiast kommt aus Niedersachsen

Der achtjährige Friedrich Wendt aus Gifhorn.
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Der IQ von Friedrich Wendt liegt bei etwa 180, was statistisch gesehen einmal unter 15 Millionen Menschen vorkommt.   

Klein, aber oho: Erst acht Jahre alt, aber bald schon im Fach Mathematik in der 10. Klasse. Friedrich Wendt aus Niedersachsen läuft seinen Klassenkameraden den Rang ab.

Niedersachsen – Mit einem Intelligenzquotienten von 130 und mehr wird man als hochbegabt eingestuft. In der Arbeitswelt eine tolle Geschichte und doch auch immer mit Problemen verbunden. Hochintelligente Menschen sind häufig äußert leistungsstark und stellen mit ihrem Arbeitspensum viele Kolleginnen und Kollegen in den Schatten. Trotz oder gerade deshalb sehen sich Hochbegabte oft Vorurteilen ausgesetzt, wie aus einer Studie hervorgeht. Viele denken, dass sie sozial inkompetent sind.

Auch für die Eltern ist die Hochbegabung ihres 8-jährigen Sohnes eine Herausforderung: „Keine Frage. Wir freuen uns natürlich. Aber der Aufwand ist deutlich höher“, erklärt der Vater. Die Familie sei immer im Austausch mit der Schule, um zu sehen, ob es für Friedrich noch passe. „Wir richten unser Leben danach aus, wo Friedrich zur Schule gehen kann. In Niedersachsen gibt es keine Schule, die er so besuchen könnte, wie geplant.“ Damit seien auch höhere Kosten, etwa für eine Zweitwohnung, verbunden.

Die ganze Geschichte von Friedrich lesen Sie hier. * kreiszeitung.de ist in Angebot von IPPEN.MEDIA.

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