Eine Stadt sieht rot - feucht-fröhliche Tomaten-Schlacht

Sutamarchán. Tomatina, die große Tomatenschlacht. Nicht nur im spanischen Buñol findet sie alljährlich statt. Auch im kolumbianischen Sutamarchán trafen sich hunderte Bauern und Touristen, um sich mit tonnenweise Tomaten zu bewerfen.

Mit dem Fest wird den Landwirten für ihre harte Arbeit gedankt. Organisator Heiner Suarez betont: „Wir benutzen dafür die Tomaten, die von der Ernte übrig geblieben sind. Also die, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind.“

Am Sonntag waren eigens mehr als 18 Tonnen des schmackhaften Gemüses für die feuchtfröhliche Auseinandersetzung herbeigeschafft worden. Neben den Einheimischen wollten sich auch viele Touristen die verrückte rote Sauerei nicht entgehen lassen.

Sam Gibson: „Ich bin hierhergekommen, um diesen Wahnsinn mal mitzuerleben. Wir sind gestern abend angekommen und heute war das hier echt verrrückt.“ Und der Spaß war nach der Tomatenschlacht noch nicht vorbei. Die Feuerwehr sorgte dafür, dass die Schlachtenbummler am Ende wieder halbwegs sauber das Feld verlassen konnten. (dapd)

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