Ohne Böller und Raketen

Einsamer Ort tut Hunden an Silvester gut

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Hunde-Halter sollten ihre Tiere vom Silvester-Lärm fernhalten. Foto: Ingo Wagner

Wer seinem Hund an Silvester etwas Gutes tun möchte, hält ihn am besten von Böllern und Co. fern. Doch das ist nicht für jeden Halter eine Option. Dann kann der Tierarzt helfen.

Berlin (dpa/tmn) - Vor allem für Hunde ist der 31. Dezember kein guter Tag: Viele Tiere reagieren auf Raketen und Silvesterböller panisch.

Hundehalter können den Angstattacken entgegenwirken, indem sie mit ihrem Vierbeiner an einen ruhigen Ort fahren - zum Beispiel eine Berghütte. Alternativ können sich Halter auch an ihren Tierarzt wenden, der in schlimmen Fällen Beruhigungsmittel verschreiben kann, erklärt die Organisation Aktion Tier.

Diese Medikamente probieren Halter am besten schon vor Silvester einmal aus - so können sie sicher sein, dass ihr Tier den Wirkstoff gut verträgt.

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