El Salvador

Warum treiben hunderte tote Schildkröten im Pazifik?

Vor der Küste von El Salvador treiben hunderte tote Meeresschildkröten im Pazifik. Experten rätseln über die Todesursache der Tiere.

San Salvador -  Wie das Umweltministerium des zentralamerikanischen Landes am Donnerstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte, wurden 300 bis 400 der Tiere etwa sieben Seemeilen (13 Kilometer) vor der Jiquilisco-Bucht im Süden des Landes entdeckt. 

Massensterben der Meeresschildkröten - Todesursache noch unklar

"Wir wissen nicht, was zum Tod der Meeresschildkröten geführt hat", erklärte das Ministerium. Beim Großteil der toten Tiere habe bereits der Zersetzungsprozess begonnen. Um die Todesursache zu klären, sollen die Tierkörper nun im Labor untersucht werden. 

Einen ähnlichen Fund hatte es bereits im Jahr 2013 gegeben: Zwischen September und Oktober waren damals hunderte tote Meeresschildkröten vor der salvadorianischen Küste gefunden worden. Behörden gingen davon aus, dass die Tiere giftige Algen gefressen hatten.

Ein unheimliches See-Monster haben Spaziergänger an einem philippinischen Strand entdeckt, wie tz.de* berichtet. Die mysteriöse Kreatur sorgt mächtig für Wirbel. Doch sein Geheimnis wird wohl nie gelöst.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.


AFP

Rubriklistenbild: © dpa

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