Elektromotoren machen Radfahren zu einem Vergnügen ohne Anstrengung

Manch einer denkt wehmütig an die schöne Zeit zurück, als er sonntags noch mit dem Fahrrad ins Grüne gestrampelt ist. Mit zunehmendem Alter taten aber die Knie schneller weh, ging die Puste früher aus.

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Irgendwann wünschte sich wohl jeder: Man müsste einen unsichtbaren Beifahrer haben, der vom Gepäckträger aus mithilft, kräftig in die Pedalen zu treten, wenn der Berg mal wieder kein Ende nehmen will. Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung. „Pedelec“ heißt das Zauberwort, es ist die Abkürzung für „Pedal Electric Cycle“, also Elektrofahrrad oder E-Bike. 

Mit so einem elektrischen Heinzelmännchen an Bord verlieren Berge ihre Schrecken, wird der Gegenwind zum lauen Lüftchen. Wenn man sich jetzt als Wanderer oder vielleicht sogar als Autofahrer wundert, mit welcher Leichtigkeit ein Radfahrer neben ihm lächelnd die Steigung bezwingt, dann ist vermutlich ein kleiner, nur vom geübten Auge überhaupt zu erkennender Elektromotor im Spiel. Bis Tempo 25 unterstützt er den Radler beim Tritt in die Pedalen.

Warum hat das eigentlich nicht jemand schon viel früher erfunden? Weil die Batterien noch nicht leistungsfähig genug waren. Mit modernen Lithium-Ionen-Akkus, wie sie für Laptops entwickelt wurden, lässt sich aber nun so viel Strom aus der Steckdose tanken, dass man Saft für 40 bis 80 Kilometer dabei hat.

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