Glücklicher Vierbeiner

Hund Romeo nach zehn Tagen aus Erdbebentrümmern gerettet

Rom - Endlich ist er zurück bei seinen Besitzern: Golden Retriever Romeo war bei dem schweren Erdbeben in Amatrice verschüttet worden. Jetzt haben in Retter aus den Trümmern geborgen.

Zehn Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Italien haben die Rettungskräfte einen Hund lebend aus den Trümmern gerettet. Der Golden Retriever Romeo wurde in der Ruine eines Hauses in einem Ortsteil der besonders betroffenen Stadt Amatrice in Zentralitalien entdeckt, wie italienische Medien am Samstag berichteten. Seine Besitzer hatten sich nach dem Beben am 24. August in Sicherheit bringen können, von ihrem Hund fehlte jedoch zunächst jede Spur.

Zehn Tage später waren die Besitzer zu ihrem Haus zurückgekehrt, um einige persönliche Gegenstände aus den Trümmern zu holen, als sich plötzlich der eingeschlossene Hund bemerkbar machte. Den Berichten zufolge ging es dem Tier den Umständen entsprechend gut. Es hatte wohl in einem kleinen Hohlraum unter den Trümmern überleben können.

Italien gedenkt bei einer Trauerfeier der Opfer des Erdbebens

Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © AFP
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © AFP
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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dpa

Rubriklistenbild: © AFP

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