Im Südwesten

Erdbeben erschüttert Japan: Viele Verletzte

Tokio - Bei einem Erdbeben nahe der südwestjapanischen Stadt Kobe sind am Samstag 22 Menschen verletzt worden. Sieben davon schwer.

Bei einem Erdbeben der Stärke 6,3 sind im Westen Japans mindestens 22 Menschen verletzt worden. Der Erdstoß hatte am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) die Präfektur Hyogo und angrenzende Gebiete erschüttert, wie die Meteorologische Behörde berichtete. Lokalen Medienberichten zufolge gab es keine größeren Schäden. Auch war keine Warnung vor einem Tsunami ausgegeben worden. Das Epizentrum habe in einer Tiefe von rund 15 Kilometern nahe der Insel Awaji gelegen, hieß es.

Die Region war 1995 von einem Erdbeben der Stärke 7,3 heimgesucht worden. Im Raum der Hafenstadt Kobe waren dabei rund 6400 Menschen ums Leben gekommen.

Japan ist eines der am stärksten von Beben gefährdeten Länder der Erde. Am 11. März 2011 hatte ein Beben der Stärke 9,0 und ein Tsunami den Nordosten verwüstet und Tausende in den Tod gerissen. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zu einem GAU. Noch immer müssen Zehntausende Japaner in Behelfsunterkünften leben.

Die 16 größten Ängste der Deutschen

66 Prozent der Deutschen haben Angst vor einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. © dpa
65 Prozent fürchten sich vor einem Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland. © dpa
63 von 100 Deutschen befürchten höhere Lebenshaltungskosten. © dpa
Vor Naturkatastrophen wie einem Erdbeben wie hier in Indonesien haben 56 Prozent aller Deutschen Angst. © dpa
Keiner will im Alter ein Pflegefall sein. Deshalb haben 54 Prozent Angst davor, auf die Hilfe Fremder angewiesen zu sein. © dpa
Überforderte Politiker machen 53 Prozent der Deutschen Angst. © dpa
Schwere Erkrkankungen sind für 49 Prozent der Deutschen ein Grund zum Fürchten. © dpa
48 Prozent haben Angst, selbst arbeitslos zu werden. © ap
Terrorismus wie hier beim Attentat auf Staatsanwalt Buback verursacht bei 46 Prozent der Deutschen Angst. © dpa
37 Prozent der Deutschen haben Angst, dass sie ihren Lebensstandard im Alter nicht halten können. © dpa
Ebenfalls 37 Prozent befürchten Spannungen durch Ausländer. © dpa
Vor einer möglichen Drogensucht der eigenen Kinder haben 34 Prozent der Deutschen Angst. © dpa
Ein Krieg mit deutscher Beteiligung ist für 31 Prozent ein Angstfaktor. © dpa
30 Prozent der Befragten befürchten, im Alter einsam zu sein. © dpa
Straftaten machen 24 Prozent der Deutschen Angst. © dpa
Trotz hoher Scheidungsraten in Deutschland haben nur 16 Prozent der Deutschen Angst davor, dass ihre Partnerschaft zerbrechen könnte. © dpa

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

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