Erdrutsch: Haus in See versunken

Erdrutsch: Haus in See versunken
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Nach einem gewaltigen Erdrutsch in Nachterstedt im östlichen Harzvorland ist ein Haus mit vermutlich drei Bewohnern in einem See versunken.
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In dem Gebiet hatte es in der Nacht geregnet, aber nicht so heftig, dass der Niederschlag als Grund für das verheerende Unglück angenommen wird.
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Schaulustige an dem See.
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Blick auf die Unglücksstelle.
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Das Ausflugsschiff "Seelandperle" am Concordiasee liegt teilweise an Land. Das Schiff wurde durch eine große Flutwelle an Land geschoben. Verusacher war der Erdrutsch
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Polizei und Kreisverwaltung vermuteten einen Zusammenhang mit der früheren Braunkohleförderung.
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Bei dem Gewässer - dem Concordia-See - handelt es sich um einen Tagebausee, der nach dem Abbau von Braunkohle geflutet wird.
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Die Behörden sperren das Unglücksgebiet ab
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Das Doppelhaus stand rund 120 Meter vom Seeufer entfernt.

Nachterstedt - Nach einem gewaltigen Erdrutsch in Nachterstedt im östlichen Harzvorland ist ein Haus mit vermutlich drei Bewohnern in einem See versunken.

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