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Ermordete Journalistin Kim Wall: Angeklagter verblüfft alle mit dieser Entscheidung

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U-Boot-Bauer  Peter Madsen wird vorgeworfen, die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines selbstgebauten U-Bootes getötet zu haben. © AFP

U-Boot-Bauer  Peter Madsen wird vorgeworfen, die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines selbstgebauten U-Bootes getötet zu haben. Jetzt hat er eine ungewöhnliche Entscheidung getroffen

Kopenhagen - Der mordverdächtige dänische U-Boot-Bauer Peter Madsen (46) bleibt freiwillig zwei Wochen länger in Untersuchungshaft. Er lasse die Haft bis zum 15. November verlängern, sagte seine Anwältin am Montag der Nachrichtenagentur Ritzau. Weitere Details wollte sie nicht nennen. Ursprünglich sollte ein Gericht am Dienstag über eine Verlängerung der Untersuchungshaft entscheiden.

Madsen wird vorgeworfen, die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines selbstgebauten U-Bootes getötet zu haben (wir berichteten). Er selbst spricht von einem Unfall, der Frau sei eine schwere Klappe auf den Kopf gefallen. Der Schädel von Wall, den die Ermittler Wochen später im Meer fanden, wies jedoch keine Spuren eines solchen Schlages auf.

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Die getötete schwedische Journalistin Kim Wall. © AFP

dpa

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