Viele Polizeieinsätze

Im Norddeutschland stürmt's wieder

+
Die Nordseewellen überfluteten den kilometerlangen Sandstrand im nordfriesischen Badeort St. Peter-Ording.

Flensburg - Knapp eine Woche nach dem verheerenden Sturm „Christian“ ist am Sonntag der nächste Herbststurm über den Norden Deutschlands geweht.

Polizei und Feuerwehr rückten vermehrt aus wegen umgeknickter Bäume und herabfallender Gegenstände, verletzt wurde nach ersten Angaben jedoch niemand. Betroffen waren laut Polizei und Feuerwehr vor allem der Kreis Nordfriesland, Flensburg und der Kreis Schleswig-Flensburg.

„Vom Umfang her war das jedoch deutlich weniger als beim Sturmtief "Christian"“, sagte ein Polizeisprecher. Vor allem an der Nordseeküste wie in St. Peter-Ording herrschten Windgeschwindigkeiten von teils 95 Kilometern pro Stunde. Der Betrieb des Sylt-Shuttle musste vorübergehend eingeschränkt werden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.