Fünf Flughäfen geschlossen

Erneuter Vulkanausbruch in Indonesien

+
Touristen warten darauf, dass der Flugverkehr wieder aufgenommen wird. 

Jakarta - Vulkanausbrüche haben in Indonesien zum zweiten Mal innerhalb einer Woche den Flugverkehr behindert. Tausende Touristen strandeten an den Flughäfen. 

Betroffen war am Donnerstag die Stadt Surabaya mit drei Millionen Einwohnern sowie die kleinere Stadt Malang, teilte das Transportministerium mit. Auslöser war der rund 3300 Meter hohe Vulkan Raung. Er liegt etwa 250 Kilometer südöstlich von Surabaya auf der Insel Java. Er ist seit Juni aktiv und schleudert Geröll und Asche in die Luft.

Ende vergangener Woche mussten fünf Flughäfen in der Region vorübergehend geschossen werden, darunter der auf der Ferieninsel Bali. Dort strandeten Zehntausende Touristen.

Der tausende Kilometer weiter nordöstlich gelegene Vulkan Gamalama auf der Inselt Ternate brach ebenfalls aus. Auch der Flugverkehr nach Ternate musste vorübergehend eingestellt werden. Der Gamalama ist einer der aktivsten Vulkane des Landes. Auf der Insel leben mehr als 150 000 Menschen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.