Sie vermehren sich!

ESC-Vermächtnis: Wiener Ampelpärchen erobern Großstädte

+
Haben sich fleißig vermehrt: die sogenannten Wiener Ampelpärchen finden sich inzwischen unter anderem in München, Frankfurt, Hamburg und Salzburg. Foto: Julian Stratenschulte

Wien (dpa) - Mit ihrer Installation zum Eurovision Song Contest 2015 in Wien sorgten die Wiener Ampelpärchen für Furore - und haben sich seitdem fleißig vermehrt.

Mittlerweile leuchten die schwulen, lesbischen und heterosexuellen Ampelmänner und -frauen an Übergängen in mehreren Städten in Österreich und Deutschland. München und Frankfurt ließen die Ampeln im Sommer installieren, in Hamburg und Salzburg weisen sie Fußgängern mittlerweile dauerhaft den Weg. Die ungewöhnlichen Ampeln in Wien wurden anlässlich des Eurovision Song Contests im Mai und des Life Balls als Zeichen für Toleranz montiert.

Stadt Wien zu Ampelpärchen

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.