Polizei auf den Plan gerufen

Krasser Abi-Streich kommt Schüler teuer zu stehen

Aachen - Abi-Scherze sind oft ziemlich makaber. In Aachen haben es Abiturienten eindeutig übertrieben und müssen nun ordentlich Strafe zahlen. Doch was haben die Schüler angestellt?

Zehn ehemalige Schüler müssen für einen missratenen Abi-Streich in Aachen blechen. Nach Polizeiangaben von Dienstag hat jeder von ihnen für einen Polizeieinsatz eine Rechnung über 462,85 Euro bekommen. Die Jugendlichen hatten sich im März scheinbar schwer bewaffnet, einige maskiert und mit Schutzwesten ausgerüstet, ihrer Schule genähert und damit Angst und Schrecken verbreitet. Sie wollten die Entführung ihres Lehrers vortäuschen, wie sie später sagten.

Es laufen auch noch Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und der Störung des öffentlichen Friedens, wie es weiter hieß.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.