Experten untersuchen Flugzeug

Rätselraten nach Brand im Dreamliner

+
Der Flieger der Ethiopian Airlines

London - Der Brand der Boeing 787 „Dreamliner“ in London Heathrow ist nach Angaben britischer Experten wohl nicht von den Batterien des Flugzeugs verursacht worden. Die Suche nach der Ursache geht weiter.

Dies teilte die Stelle für Flugunfalluntersuchung des britischen Verkehrsministeriums am Samstag mit. Der Brand in der leeren, geparkten Maschine der Ethiopian Airlineshatte den Londoner Großflughafen am Freitag für eine Stunde lahmgelegt. Wegen Problemen mit den Batterien und Brandgefahr war der „Dreamliner“ zu Jahresbeginn bereits monatelang mit einem internationalen Flugverbot belegt gewesen. Danach galt das Problem als gelöst. Experten hatten befürchtet, dass die Überhitzung nun erneut aufgetreten sein könnte.

Die Stelle für Flugunfalluntersuchung hatte am Samstag mit der Suche nach der Brandursache begonnen. Stunden später erklärte die Behörde, klar sei bereits, dass der Schaden am Flugzeug weit entfernt von den Batterien sei. Bei dem Feuer war niemand verletzt worden.

AP

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.