Airbus der AirAsia

„Explosionsartige Geräusche“: Schock für Flugpassagiere

+
Die betroffene Maschine der AirAsia

Das will niemand gerne erleben: Passagiere der Fluglinie AirAsia mussten am Dienstag kurz nach dem Start „explosionsartige Knallgeräusche“ vernehmen - die Maschine musste wieder landen.

Brisbane - Einige Schreckmomente und eine außerplanmäßige Landung im australischen Brisbane haben Passagiere der malaysischen Billigflugline AirAsia erlebt. Kurz nach dem Start an der Goldküste in Richtung Malaysia seien mehrere explosionsartige Knallgeräusche zu hören gewesen, berichteten Passagiere am Dienstag auf Twitter. Aus einem Triebwerk seien Funken geflogen. Der Airbus A333 mit 359 Menschen an Bord wurde nach Brisbane umgeleitet und landete dort. Die Fluglinie teilte mit, Vogelschlag sei wahrscheinlich die Ursache für die Probleme auf dem Flug AirAsia X D7 207 gewesen.

Es war bereits der zweite Zwischenfall für AirAsia innerhalb kurzer Zeit. Vergangene Woche musste eine Maschine außerplanmäßig wegen Triebwerksproblemen in Perth landen. AirAsia ist eine malaysische Billigfluglinie, die vor allem Ziele in Südostasien anfliegt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.