Extreme Dürre in den USA immer schlimmer

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Ein Maisfeld im US-Staat Georgia, der von der Dürre betroffen ist.

St. Louis - Die extreme Dürre im Mittleren Westen der USA hat sich dramatisch verschärft. Immer mehr Bezirke werden zu Notstandsgebieten erklärt.

Von der Trockenheit sei inzwischen ein Fünftel des Landes betroffen, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Beobachtungsstelle für Dürren. Demnach verschlechterte sich die Lage vor allem in den Staaten Kansas, Missouri, Nebraska und Oklahoma. Die schlimmste Dürreperiode seit Jahrzehnten trifft vor allem die Farmer, die nun um ihre Ernte fürchten und mit steigenden Lebensmittelpreisen rechnen. Auch jüngste Regenfälle könnten die Ernteerträge nicht retten, sagte Klimatologe Brian Fuchs.

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Das US-Landwirtschaftsministerium hatte am Mittwoch in einer Reaktion 218 weitere Bezirke zu Notstandsgebieten erklärt. Somit können sich betroffene Bauern um zinsgünstige Notfallkredite und weitere Unterstützung bewerben. Inzwischen gelten die Hälfte aller US-Bezirke als Notstandsgebiet.

dapd

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