Zug fängt Feuer - Zwei Tunnel gesperrt

+
Nach einem Brand im Simplontunnel wurde dieser gesperrt.

Bern - Nachdem ein Güterzug Feuer gefangen hat, ist der Simplontunnel momentan nicht befahrbar. Aus Sicherheitsgründen wurde auch der Lötschbergbasistunnel vorsorglich gesperrt. Reisende müssen mehr Zeit einplanen.  

Im Simplontunnel, der die Schweiz mit Italien verbindet, hat am Donnerstagvormittag ein Güterzug Feuer gefangen. Im Tunnel seien die Löscharbeiten angelaufen, berichtete die schweizerische Nachrichtenagentur SDA. Auch der Lötschbergbasistunnel wurde aus Sicherheitsgründen vorsorglich ebenfalls gesperrt. Der Zugverkehr werde über die Bergstrecke via Kandersteg und durch den alten Lötschbergtunnel umgeleitet. Die schweizerische Bahngesellschaft SBB riet Reisenden, mehr Zeit einzuplanen. Die Störung im Simplontunnel dürfte noch bis 15.00 Uhr dauern, hieß es. I

m Reiseverkehr zwischen der Schweiz und Italien kam es am Donnerstag zu teilweise großen Verspätungen. Internationale Züge von Basel nach Mailand sowie von Genf nach Mailand fielen teilweise aus. Das Feuer brach an einem mit Stahl und Keramikprodukten beladenen Güterwagen aus. Der Zug, der auf dem Weg von Italien nach Deutschland unterwegs war, wurde daraufhin in dem Tunnel gestoppt.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.