Teleskop-Beobachtungen

Die vielen Farben der Sonne

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Wissenschaftler beobachten verschiedene Wellenlängen des Sonnenlichts.

Washington - So sehen Wissenschaftler die Sonne: Nicht gelb, sondern in verschiedenen Farben. Denn dadurch können sie Schlüsse über die Eigenschaften des Zentralgestirns ziehen.

Mithilfe von Teleskopen auf der Erde und im Weltall können Forscher verschiedene Wellenlängen des Lichts der Sonne beobachten. Einige davon sind in diesem Mosaikbild der US-Raumfahrtbehörde Nasa dargestellt.

Die acht Planeten: Reise durchs Sonnensystem

Die acht Planten unseres Sonnensystems: Die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars sowie die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. © Nasa/JPL
Sie alle umkreisen unser Zentralgestirn, die Sonne. © Nasa
Der Merkur ist der Sonne am nächsten und gleichzeitig der kleinste der Planeten - er ist nur wenig größer als der Erdenmond. © Nasa/John Hopkins University
Die Venus ist der zweite Planet von der Sonne aus gesehen und zugleich der nächste Nachbar der Erde. Wegen der Temperaturen von 460 Grad Celsius auf der Oberfläche wird die Venus auch "Höllenplanet" genannt. © Nasa/JPL/USGS
Die Erde vom All aus gesehen. Aus dieser Perspektive wird deutlich, warum sie auch der blaue Planet genannt wird. © Nasa
Der Mond - ständiger Begleiter der Erde. Seine Oberfläche ist von zahlreichen Einschlagkratern übersät. © Nasa/JPL
Der Mars. Wie die Erde besitzt der rote Planet eine Atmosphäre. Die Oberfläche ist von Vulkanen und riesigen Schluchten gekennzeichnet. Forscher halten es für möglich, dass es auf dem Planeten einfache Formen von Leben geben könnte. © Nasa/JPL
Der Gasriese Jupiter ist doppelt so schwer wie alle anderen Planten zusammen. © Nasa/JPL
Der Saturm ist mit seinen Ringen vielleicht der spektakulärste Planet unseres Sonnensystems. © Nasa/JPL/Space Science Institute
Uranus ist der siebte Planet unsers Sonnensystems und zieht seine Runden in rund 2,9 Milliarden Kilometern Entfernung von der Sonne.  © Nasa/Space Telescope Science Institute
Seitdem Pluto nicht mehr zu den Planeten zählt, ist Neptun der äußerste Planet unseres Sonnensystems. © Nasa

Mithilfe diese Daten können Foscher Veränderungen auf der Oberfläche und der Atmosphäre der Sonne erkennen. Gelb-grünes Licht etwa stammt von der Oberfläche der Sonne, deren Material eine Temperatur von 5700 Grad hat.

Um Sonneneruptionen zu verfolgen, beobachten die Foscher ultraviolettes Licht. Dieses strahlen Atome ab, die 6,3 Millionen Grad heiß sind.

sr

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