Millionen unterschlagen

Verkehrskontrolle: FBI fasst "toten" Betrüger

Brunswick - Jahrelang versteckte sich ein Banker in den USA vor der Polizei und täuschte sogar seinen eigenen Tod vor - nun hat das FBI den Mann gefasst.

In Bankgeschäften soll der Mann rund 21 Millionen Dollar (13 Mio Euro) unterschlagen haben. Er wurde im Sommer 2012 in New York angeklagt.

Seiner Familie schrieb er, große Geldsummen verloren zu haben. In seinem Abschiedsbrief kündigte er an, von einem Schiff in Florida springen zu wollen und sich damit umzubringen. Videoaufnahmen zeigten ihn dann tatsächlich, wie er in Key West (Florida) an Bord eines Schiffs ging. Danach verschwand er spurlos - bis die Polizei den 47-Jährigen nun wegen zu dunkler Fensterscheiben in einer Verkehrskontrolle stoppte. Laut einem NBC-Bericht vom Donnerstag drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.