Fingerabdrücke auf Todesurkunde verraten Betrüger

Sydney - Weil er an das Geld seiner Lebensversicherung wollte, täuschte ein Brite seinen eigenen Tod vor. Dumm nur, dass er auf seiner Todesurkunde Finderabdrücke hinterließ.

Für einen Briten endete seine sechsjährige Flucht vor der Polizei jetzt im Gefängnis der australischen Stadt Sydney. Der Mann hatte zusammen mit seiner Frau seinen eigenen Tod bei einer Übersee-Reise vorgetäuscht, um die Auszahlung einer Lebensversicherung zu erreichen, wie es auf der Website der britischen Ermittlungsbehörde heißt.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Das hoch verschuldete Paar aus Surrey war erst aufgeflogen, als die Fingerabdrücke des vermeintlich Toten auf dessen eigener Todesurkunde entdeckt wurden. Seine Frau verbüßte bereits eine zweijährige Haftstrafe wegen Versicherungsbetrugs. Dem Mann droht nach der Auslieferung nach Großbritannien Ähnliches.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.