Fischindustrie kontrolliert Radioaktivität

Hamburg - Die Fischindustrie will im Pazifik gefangene Ware frühzeitig auf Radioaktivität untersuchen lassen. Doch noch können sich die Prüfer ein paar Wochen zurücklehnen.

Neben den staatlichen Grenzeingangskontrollen würden die Unternehmen Kontakte zu ihren Lieferanten im Pazifik nutzen, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischhandels, Matthias Keller, am Montag in Hamburg. Der angelandete Fisch solle schon im Hafen untersucht werden. Was im März im Pazifik gefangen wurde, wird nach Kellers Angaben erst im Juni in Deutschland ankommen.

“Zusätzlich werden Stichproben bei der Rohwarenkontrolle vor der Verarbeitung beziehungsweise dem Handel in Deutschland erfolgen, um sicherzustellen, dass nur gesundheitlich unbedenkliche Fische verwendet werden“, sagte Keller.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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