Von München bis New York

Weltweiter Flashmob: U-Bahn-Fahren in Unterhosen

+

New York/Mexiko-Stadt - Von New-York bis München haben die Menschen am Wochenende die Hosen runter gelassen - und zwar mitten in der U-Bahn. Grund war ein weltweiter Flashmob.

Hosen- und rockfrei in der Metro: In New York und vielen anderen Städten weltweit sind Menschen aus Jux in Slip oder Unterhose U-Bahn gefahren. Oben herum waren die Teilnehmer ganz normal gekleidet. „Es geht auch darum, zu zeigen, dass wir im Team arbeiten können und es eine Verbindung zwischen uns gibt“, sagte der Organisator der Aktion in Mexiko-Stadt, Salomón Solveichk, am Sonntag (Ortszeit).

Unterhosen-Flashmob in der U-Bahn

Unterhosen-Flashmob in der U-Bahn

Initiator der „No Pants Subway Ride“ ist die New Yorker Gruppe Improv Everywhere. In der US-Metropole fand die Aktion schon zum zwölften Mal statt. Weltweit beteiligten sich demnach Menschen in mehr als 60 Städten.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.