Bombendrohung am Amsterdamer Flughafen

Amsterdam - Nach der Bombendrohung am Amsterdamer Flughafen Schiphol hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der Mann soll sich in einer Toilette eingeschlossen und mit einer Bombe gedroht haben.

Von dem festgenommenen Verdächtigen gehe keine Gefahr aus, sagte ein Sprecher der Flughafenpolizei. Nach der Bombendrohung waren am Montag zwei Abflughallen des Flughafens geräumt worden.

Eine Frau sagte im Fernsehsender AT5, ihr Flug nach Genf sei abgesagt worden. Ihr sei das erzählt worden, worüber auch in örtlichen Medien berichtet wurde, dass nämlich ein Mann in einer Toilette mit einer Bombe gedroht habe. Im Sender AT5 war auch zu sehen, wie Sicherheitskräfte den Flughafen betraten. Einer der Beamten trug offenbar eine hochleistungsfähige Säge bei sich.

Schiphol ist einer der verkehrsreichsten Flughäfen Europas. An Weihnachten 2009 war es einem nigerianischen Studenten gelungen, Sprengstoff an Bord einer Maschine auf dem Weg vom Schiphol-Flughafen nach Detroit zu schmuggeln.

dapd

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.