Kreative Hochzeitsfotos: Darauf müssen Sie achten

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Das Brautpaar stellt sich vor einer hübsch ausgeleuchteten Wand beim Fotografen auf und schon ist das offizielle Hochzeitsfoto im Kasten: Was früher Standard war, ist vielen Frischvermählten heute zu wenig. Der Trend geht zum außergewöhnlichen Bild mit Event-Charakter und zum Festhalten spontaner Momente.

Damit die schönsten Tage im Leben gebührend festgehalten werden, sollte das Thema Fotos bei der Hochzeitsplanung einen hohen Stellenwert genießen. Auf galeria-hochzeit.de finden Sie eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten. Die Wahl des richtigen Fotografen ist von besonderer Bedeutung. Auf Hochzeitsfotos spezialisierte Profis haben ein Auge für den Moment und schießen Fotos, die weit über steif arrangierte Aufnahmen hinausgehen. Achten Sie darauf, dass der Fotograf der Wahl schon länger im Geschäft ist und über gute Referenzen verfügt. Durch den Kreativ-Boom bei der Hochzeitsfotografie gibt es neuerdings auch schwarze Schafe in dem Geschäft. Lassen Sie sich möglichst viele Aufnahmen aus dem Repertoire zeigen und vereinbaren Sie einen Festpreis inklusive Reisekosten und Spesen.

Fotos rund um den eigentlichen Hochzeitstag

Die Fotografen werden heute meist nicht nur für die Trauung und Hochzeitsfeier gebucht. Bereits der Polterabend oder das Ankleiden der Braut werden im Bild festgehalten. Ein Trend, der aus den USA nach Europa kam. Die Tage rund um die Hochzeit werden Schritt für Schritt begleitet, sodass später ein komplettes Album an das Ereignis erinnert. So manches frischvermählte Paar nimmt den Fotografen sogar in die Flitterwochen mit. Die eigentlichen Hochzeitsbilder werden zunehmend an besonderen Orten arrangiert, die der Fotograf aussucht und vorbereitet.

Ästhetische Locations statt Trash-Fotos

Ganz oben auf der Beliebtheitsskala stehen natürliche Umgebungen. Urige Bauernhöfe, blühende Almwiesen mit rustikalen Hütten oder verträumte Dörfer bilden die Kulisse für das Brautpaar. Das Faible der Amerikaner für heruntergekommene Umgebungen wie Schrotthalden oder Baustellen teilen die Deutschen (noch) nicht. Hierzulande sagen Paare zu ungewöhnlichen Orten wie einem leeren Theatersaal oder einem Autokino „ja“, zu Schmutz und Zerstörung „nein“. Aus diesem Grund hat sich auch „Trash the Dress“ nicht durchgesetzt. Dabei zerreißen oder verschmutzen die Brauleute während der Fotosession absichtlich Kleid und Anzug. Das Ergebnis sind kontrastreiche und ungewöhnliche Aufnahmen, die deutsche Paare jedoch in dieser extremen Form kaum nachfragen.

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