Die zehn Büro-Todsünden der Deutschen

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Platz 10: Wer ständig seinen Mund offen hat und denkt, seinen Kollegen mit ungefragten Kommentaren helfen zu müssen oder gar Selbstgepräche führt, macht sich keine Freunde. Das gaben 5,8 Prozent der Befragten an. In den Bereichen Einzelhandel, Großhandel und E-Commerce waren es viermal so viele.
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Platz 9: Faule Mitarbeiter sind nicht beliebt: Wenn Kollegen einen Kopierstau hinterlassen und sich sonst auch jeder Arbeit entziehen, verärgert das die Kollegen.
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Platz 8: Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten - am Arbeitsplatz sollte der aber vor allem in Sachen Musik kein Thema sein. Knapp zehn Prozent der Befragten empfinden es als störend, wenn Kollegen sich ihren Lieblings-CDs hingeben. In den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzwesen gaben dreimal so viele "Musik hören" am Arbeitsplatz als Sünde an.
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Platz 7: Wer trägt den Müll raus? In vielen Büros scheint diese Frage einen wahren Krieg zu entfachen. 12,7 Prozent stören sich an überquellenden Mülleimern, für die sich niemand verantwortlich fühlt. In mittelständischen Unternehmen (50-249 Mitarbeiter) empören sich 23 Prozent darüber.
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Platz 6: Wer Fehler macht, der sollte dazu stehen! 13,2 Prozent der Befragten kritisierten, dass manche Kollegen zu feige sind, um Missgeschicke einzugestehen. Unter Medizininern belegt diese Sünde mit 60 Prozent sogar Platz eins.
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Platz 5: Unbeliebt macht man sich auch mit Klatsch und Tratsch. "Hast Du schon gehört?" oder "Kann es sein, dass ...?": Wer Gerüchte in die Welt setzt oder Öl ins Feuer gießt, ist bei Kollegen nicht unbedingt gerne gesehen. Von Lästermäulern fühlen sich knapp 15 Prozent der Befragten gestört.
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Platz 4: Nicht jeder möchte alles von seinem Schreibtisch-Nachbarn mitbekommen oder wissen. Deshalb sind private Telefongespräche am Arbeitsplatz ein Tabu. Wenn es dennoch sein muss, sollte man wenigstens auf eine gemäßigte Lautstärke achten und intime Details nicht hinausposaunen. Davon fühlen sich nämlich etwa 20 Prozent der Befragten belästigt. Aus dem Bereich Einzelhandel, Großhandel und E-Commerce trifft dies sogar auf 80 Prozent der Befragten zu.
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Platz 3: Unpünktliche Kollegen nerven total. Wer regelmäßig zu spät zu kommt, verzögert nicht nur Arbeitsabläufe, sondern verärgert auch die Kollegen. In Acht nehmen sollten sich dabei vor allem Arbeitnehmer, die im Marketing und Medienbereich tätig sind: Hier erregt Unpünktlichkeit am meisten Unmut.
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Platz 2: Besonders hoch ist der Ekelfaktor auch bei dreckigen Teeküchen, abgelaufenen Lebensmitteln im Kühlschrank oder schmutzigen Toiletten. Man sollte deshalb doch öfter mal zur Klobürste greifen, denn Schmutz am Arbeitsplatz belegt den zweiten Platz der Büro-Todsünden.

München - Was nervt deutsche Arbeitnehmer an ihren Kollegen eigentlich am meisten? Wie katapultiert man sich am Arbeitsplatz am schnellsten ins Aus? Das verrät eine Umfrage zu den größten Büro-Todsünden.

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