So entsteht eine Mondfinsternis

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Am Mittwoch wird in Deutschland der Blutmond aufgehen. Doch wie entsteht eigentlich eine Mondfinsternis?
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Der Mond umläuft rund alle 29 Tage die Erde. Dabei verändert er scheinbar täglich sein Aussehen.
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Dabei bestimmt die Stellung der Sonne, der Erde und unseres Trabanten zueinander die Größe und Form des Schattens, der auf den Mond fällt.
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Folge sind die Mondphasen wie Vollmond und Neumond.
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Etwa zweimal im Jahr stehen Sonne, Erde und Mond in einer Linie zueinander. Dann kann es passieren, dass die Erde die Strahlen der Sonne vollkommen von unserem Trabanten abschirmt.
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Von der Erde aus betrachtet kann man dann beobachten, wie sich der Mond verdunkelt.
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Außerdem nimmt er eine tiefrote Färbung an.
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Bevor er wieder in seiner üblichen Farbe erscheint.
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Vom All aus betrachtet läuft eine Mondfinsternis etwa so ab:

Berlin - Am Mittwoch wird in Deutschland der Blutmond aufgehen. Aber was passiert eigentlich bei einer Mondfinsternis? 

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