Die größten Winter-Irrtümer

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Wärmender Alkohol, schützende Vitamine, giftiger Weihnachtsstern - um die kalte Jahreszeit rankt sich so manches Märchen. Einige dieser Wintermythen haben Wissenschaftler längst entzaubert.
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GLÜHWEIN ist bei vielen in der irrigen Annahme beliebt, Alkohol wärme den Körper auf.
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Das Gegenteil ist der Fall: Zwar wirkt die Wärme des Heißgetränks zunächst wohltuend, denn Alkohol erweitert die Blutgefäße.
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Die erhöhte Wärmeabgabe setzt jedoch den natürlichen Wärmehaushalt außer Kraft, die Körpertemperatur sinkt - pro halbe Flasche Wein, also etwa 50 Gramm Alkohol, um ein halbes Grad.
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Alkoholiker nehmen die bedrohliche Kälte oft nicht wahr. Erfrierungen bis zum Kältetod sind die Folge.
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Ein weit verbreiteter Volksglaube besagt, dass zur Weihnachtszeit die Zahl der SELBSTMORDE ansteigt.
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Zerstrittene Familien, die Traurigkeit einsamer Menschen und Depressionen aufgrund der dunklen und kalten Jahreszeit gelten allgemein als Ursache.
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Amerikanische und irische Studien hingegen konnten keinen Zusammenhang zwischen der Weihnachtszeit und der Selbstmordrate herstellen.
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Danach bringen sich in den wärmeren Monaten sogar mehr Menschen um als im Winter: Finnland zum Beispiel zähle im Herbst die meisten Selbstmorde, Ungarn im Sommer, Indien im April und Mai.

München - Die größten Winterirrtümer

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