"Fragen an mich": Was die Menschen vom Papst wissen wollen

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Die Fragen vieler Menschen an Papst Benedikt XVI. und dessen Antworten sind zu seinem 85. Geburtstag gesammelt in einem Buch erschienen. Benedikt XVI.: Fragen an mich. Sankt Ulrich Verlag 2012. Preis: 22 Euro.

Rom - Papst Benedikt XVI. hat mit Kindern, Jugendlichen, Studenten, Priestern und Journalisten, ja sogar mit den Astronauten der ISS gesprochen. Die Fragen an den Papst und dessen Antworten sind zu seinem 85. Geburtstag gesammelt in einem Buch erschienen.

"Lieber Papst, erinnerst du dich an den Tag deiner Erstkommunion?", will ein Kind wissen. Anderen jungen Christen brennen weitere Fragen an den "lieben Papst" unter den Nägeln: "Hättest du je gedacht, dass du einmal Papst wirst?" und "Wie ist Jesus in der Kommunion gegenwärtig? Ich sehe ihn ja nicht!“ 

Ein Journalist erkundigt sich danach, ob der Papst Heimweh nach Bayern hat.

Und die kleine Elena aus Japan will nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der Fukushima-Atomkatastrophe wissen: "Warum muß ich solche Angst haben? Warum müssen die Kinder so traurig sein?"

Es sind Fragen, die große und kleine Gläubige interessieren - und wie im Falle von Elena auch existentiell bewegend sind. Sie alle bekommen eine Antwort vom Heiligen Vater. Ausführlich spricht Benedikt XVI. mit den Menschen über das, was sie bewegt. Seine Antworten können Sie in dieser Fotostrecke lesen.

"Fragen an mich": Der Papst antwortet den Gläubigen

Fragen an mich © dapd
Frage eines deutschen Journalisten: Hat der Papst aus Bayern in Rom und rund um den Erdball auch ein bisschen Heimweh? © dapd
Papst Benedkit XVI. : „Ja, schon, denn ich meine, da bin ich eben aufgewachsen. 'Mein Herz schlägt bayrisch' – ist ein Buch herausgegeben worden.[...] © dapd
[...] Andererseite ist so viel Erinnerung in meiner Seele, dass ich in den Landschaften der Erinnerung immer herumwandern kann, mich gar nicht so weit weg fühle, zumal ich jeden Abend mit meinem Bruder telefonieren kann. Also so ganz arg weit entfernt fühle ich mich nicht.“ © dapd
Frage eines Kindes: „Lieber Papst Benedikt, hättest Du je gedacht, dass Du einmal Papst wirst?“ © dapd
Antwort: „Um die Wahrheit zu sagen, ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Papst werde. Denn, wie ich schon gesagt habe, war ich ein recht einfacher Junge in einem kleinen Dorf weit weg von den großen Zentren, in der vergessenen Provinz. Wir waren glücklich, auf dem Land zu sein, und dachten nicht an andere Dinge. [...] © dapd
[...] Natürlich haben wir den Papst – damals war es Pius XI. - gekannt, verehrt und geliebt. Aber für uns war er in unerreichbarer Höhe, fast in einer anderen Welt: er war für uns ein Vater, aber doch in einer Wirklichkeit, die uns alle weit überstieg. [...] © dapd
[...] Und ich muss sagen, noch heute fällt es mir schwer, zu verstehen, warum der Herr an mich denken konnte, warum er mich für dieses Amt bestimmt hat. Aber ich nehme es aus seinen Händen an, auch wenn es erstaunlich ist und weit über meine Kräfte zu gehen scheint. Aber der Herr hilft mir.“ © dapd
Frage eines Kindes: „ Bei der Vorbereitung auf die Erstkommunion wurde mir gesagt, daß Jesus in der Erstkommunion in der Eucharistie gegenwärtig ist. Aber wie? Ich sehe ihn ja nicht!“ © dapd
„Ja, wir sehen ihn nicht, aber es gibt viele Dinge, die wir nicht sehen, die aber doch existieren und wesentlich sind. Wir sehen zum Beispiel unsere Vernunft nicht, und doch sind wir mit Vernunft begabt. [...] © dapd
[...] Wir sehen unseren Verstand nicht, und doch haben wir ihn. Wir sehen, mit einem Wort gesagt, unsere Seele nicht, und doch existiert sie, aber wir sehen die Wirkungen, denn wir können sprechen, denken, entscheiden usw. Wir sehen zum Beispiel auch den elektrischen Strom nicht, und doch sehen wir, daß es ihn gibt, denn wir sehen, wie dieses Mikrofon funktioniert; wir sehen die Lichter. [...] © dapd
[...] Mit einem Wort: Gerade die tiefsten Dinge, die wirklich das Leben und die Welt stützen, sehen wir nicht, aber wir können die Wirkungen sehen und fühlen. Die Elektrizität, den elektrischen Strom sehen wir nicht, aber wir sehen das Licht. Und so fort. [...] © dapd
[...] Und deshalb sehen wir auch den auferstandenen Herrn nicht mit unseren Augen, aber wir sehen, daß dort, wo Jesus ist, die Menschen sich ändern, daß sie sich bessern. Es entsteht eine größere Fähigkeit zu Frieden und Versöhnung usw. Wir sehen also nicht den Herrn selbst, aber wir sehen die Wirkungen. So können wir erkennen, daß Jesus gegenwärtig ist. [...] © dapd
[...] Gerade die unsichtbaren Dinge sind die tiefsten und wichtigsten, wie ich sagte. Also gehen wir diesem unsichtbaren, aber starken Herrn entgegen, denn er hilft uns, dasß unser Leben gelingt.“ © dapd
Frage eines Kindes: "Glaubst du, daß die verschiedenen Kulturen eines Tages im Namen Jesu zusammenleben können, ohne zu streiten?" © dapd
"Ich habe verstanden, daß ihr wissen wollt, wie es uns als Kindern gelungen ist, uns gegenseitig zu helfen. Dazu muß ich sagen, daß ich die Grundschuljahre in einem kleinen Ort mit 400 Einwohnern verbracht habe, weit weg von den großen Städten.  [...] © dapd
[...] Wir waren also ganz einfache Kinder, und in diesem Ort gab es einerseits sehr reiche Landwirte, und auch andere, die nicht so reich waren, aber doch über einen gewissen Wohlstand verfügten, und auf der anderen Seite arme Angestellte, Handwerker. Unsere Familie war kurz vor Beginn der Grundschulzeit aus einem anderen Dorf dort angekommen, deshalb waren wir ein bißchen fremd für sie, auch der Dialekt war anders. [...] © dapd
[...] In dieser Schule spiegelten sich also sehr verschiedene soziale Situationen wider. Trotzdem gab es unter uns eine sehr schöne Gemeinschaft. Sie haben mir ihren Dialekt beigebracht, den ich noch nicht kannte. Wir haben gut zusammengearbeitet, und ich muß sagen, daß wir manchmal natürlich auch gestritten haben. Aber anschließend haben wir uns versöhnt und haben vergessen, was geschehen war. [...] © dapd
[...] Das scheint mir wichtig zu sein. Manchmal scheint es im Leben unausweichlich zu sein, daß man miteinander streitet; aber wichtig bleibt dennoch die Kunst, sich zu versöhnen, die Vergebung zu suchen, neu anzufangen und keine Bitternis im Herzen zu behalten. [...] © dapd
[...] Dankbar erinnere ich mich daran, wiewir alle zusammengearbeitet haben: einer half dem anderen, und wir gingen zusammen unseren Weg. Wir waren alle katholisch, und das war natürlich eine große Hilfe. So haben wir gemeinsam die Bibel kennengelernt, angefangen von der Schöpfung bis zum Opfer Jesu am Kreuz und dann auch die Anfänge der Kirche. [...] © dapd
[...] Wir haben zusammen den Katechismus gelernt, wir haben zusammen beten gelernt, wir haben uns zusammen auf die erste Beichte vorbereitet, auf die erste heilige Kommunion: das war ein wunderbarer Tag. [...] © dapd
[...] Wir haben verstanden, daß Jesus selbst zu uns kommt und daß er kein weit entfernter Gott ist: er kommt in mein eigenes Leben, in meine Seele. Und wenn derselbe Jesus zu jedem von uns kommt, sind wir Brüder, Schwestern, Freunde und müssen uns auch so verhalten. [...] © dapd
[...] Für uns waren diese Vorbereitungen – sowohl auf die erste Beichte als Reinigung unseres Gewissens, unseres Lebens, und dann auch auf die erste heilige Kommunion als konkrete Begegnung mit Jesus, der zu mir kommt, der zu uns allen kommt – Faktoren, die dazu beigetragen haben, unsere Gemeinschaft zu formen. Sie haben uns geholfen, gemeinsam voranzugehen, zusammen zu lernen, uns zu versöhnen, wenn dies nötig war. [...] © dapd
[...] Wir haben auch kleine Theaterstücke aufgeführt: Es ist auch wichtig zusammenzuarbeiten, aufmerksam füreinander zu sein. Dann bin ich mit acht oder neun Jahren Meßdiener geworden. Damals gab es noch keine Meßdienerinnen, aber die Mädchen lasen besser als wir. Sie trugen also in der Messe die Lesungen vor, und wir waren Ministranten. [...] © dapd
[...] Zu jener Zeit gab es noch viele lateinische Texte, die man auswendiglernen mußte, so mußte sich jeder Mühe geben. Wie ich bereits gesagt habe, waren wir keine Heiligen. Wir haben uns auch gestritten, aber dennoch gab es eine schöne Gemeinschaft, wo die Unterschiede zwischen reich und arm, zwischen intelligent und weniger intelligent nicht zählten. [...] © dapd
[...] Es war Gemeinschaft mit Jesus auf dem gemeinsamen Glaubensweg und in gemeinsamer Verantwortung, beim Spielen und beim Arbeiten. Wir haben die Fähigkeit gefunden zusammenzuleben, Freunde zu sein und obwohl ich seit 1937, das heißt seit mehr als 70 Jahren, nicht mehr in diesem Dorf war, sind wir immer Freunde geblieben. [...] © dapd
[...] Wir haben also gelernt, einander anzunehmen, einer die Last des anderen zu tragen. Das scheint mir wichtig: Trotz unserer Schwächen nehmen wir einander an, und mit Jesus, mit der Kirche finden wir gemeinsam den Weg des Friedens und lernen, recht zu leben." © dapd
Frage eines Kindes (2011): „Ich heiße Elena, bin Japanerin und sieben Jahre alt. Ich habe große Angst, weil das Haus, in dem ich mich sicher gefühlt habe, ganz heftig gebebt hat und viele meiner Altersgenossen gestorben sind. Ich kann nicht auf den Spielplatz gehen. Ich frage: Warum muß ich solche Angst haben? Warum müssen die Kinder so traurig sein? Ich bitte den Papst, der mit Gott spricht, es mir zu erklären.“ © dapd
Antwort: „Liebe Elena, ich grüße dich von Herzen. Auch ich stelle mir dieselben Fragen: Warum ist es so? Warum müßt ihr so sehr leiden, während andere ein ruhiges Leben führen? [...] © dapd
[...] Wir haben keine Antworten darauf, aber wir wissen, daß Jesus wie ihr unschuldig gelitten hat, daß der wahre Gott, der sich in Jesus offenbart, euch beisteht. [..] © dapd
[..] Das finde ich sehr wichtig, auch wenn wir keine Antworten haben, wenn die Traurigkeit bleibt: Gott steht euch bei, und ihr könnt sicher sein, daß dies euch helfen wird. [..] © dapd
[...] Und eines Tages werden wir auch verstehen können, warum es so war. In diesem Augenblick scheint mir wichtig, daß ihr wisst: 'Gott liebt mich', auch wenn er mich scheinbar nicht kennt. Nein, er liebt mich, er steht mir bei, und ihr dürft sicher sein, daß in der Welt, im Universum, viele bei euch sind, an euch denken, für euch tun, was sie können, um euch zu helfen. [...] © dapd
[...] Und ihr dürft wissen: Eines Tages werde ich verstehen, daß dieses Leiden nicht nutzlos, nicht umsonst war, sondern daß dahinter einn guter Plan, ein Liebesplan steht. Es ist kein Zufall. Dur darfst Dir sicher sein, daß wir bei dir sind, bei allen japanischen Kindern, die leiden müssen. [...] © dapd
[...] Wir wollen euch mit dem Gebet und mit unseren Taten helfen. Und ihr dürft sicher sein, daß Gott euch hilft. Und in diesem Sinne beten wir gemeinsam, damit es für euch sobald wie möglich wieder Licht werde.“ © dapd

Benedikt XVI. hat seit seinem Amtsantritt mit Kindern, Jugendlichen, Studenten, Priestern und Journalisten, ja sogar mit den Astronauten der ISS gesprochen und ihre Fragen spontan und ungeschminkt beantwortet. Die Fragen an den Papst und dessen Antworten wurden nun zu seinem 85. Geburtstag gesammelt in einem Buch herausgegeben. "Fragen an mich" (Sankt Ulrich Verlag) zeigt den Papst im Gespräch mit ganz normalen Menschen zeigt, die ihm ihre Fragen über Gott, über das Leid, über den Glauben, über ihre Hoffnungen und ihre Ängste stellen.

Zahlreiche ganz persönliche Fragen, aber auch Fragen zu komplexen theologischen Problemen und gesellschaftlichen Verhältnissen hat Benedikt XVI. beantwortet, seit er zum Papst gewählt wurde. Denn er ist keineswegs nur der introvertierte Gelehrte, der im vatikanischen Elfenbeinturm einsame Entscheidungen trifft. Im Gegenteil: Er sucht das Gespräch mit der Welt. Priester, Journalisten, Studenten und Kinder durften ihm Fragen stellen, die er spontan und freimütig beantwortet hat. Sogar mit Astronauten der Internationalen Raumstation ISS hat Benedikt XVI. telefoniert.

Papst Benedikt XVI. in Deutschland: Die besten Bilder

Papst Benedikt XVI. spricht an Bord des Alitalia-Fluges nach Deutschland. © dpa
Herzlich Willkommen, Heiliger Vater! Der Papst ist in Deutschland angekommen. © AP
Ganz schön windig auf dem Flughafen Berlin-Tegel: Papst Benedikt XVI. mit Kanzlerin Angela Merkel uns Bundespräsident Christian Wulff. © dpa
Eurofighter, die den Papst-Flieger begelitet haben ziehen über Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVi. begrüßt Gläubige am Flughafen Berlin-Tegel. © dpa
Papst Benedikt XVi. begrüßt zwei Kinder am Flughafen Berlin-Tegel. © dpa
Papst Benedikt XVI. vor Schloss Bellevue mit Bundespräsident Christian Wulff und dessen Frau Bettina. © dpa
Welch ein Unterschied: Links die roten Schuhe des Papstes. Rechts die schwarzen Pumps von Bettina Wulff. In der Mitte die schwarzen Schuhe des Bundespräsidenten. © dpa
Der Papst freut sich über die Begrüßung in Schloss Bellevue.  © dpa
Papst Benedikt XVI. trägt sich in Schloss Bellevue ins Gästebuch von Bundespräsident Christian Wulff (links) ein. © dpa
Papst Benedikt XVI. mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und deren Mann, Professor Joachim Sauer am Sitz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. im Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sitz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. spricht im Bundestag in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. spricht im Bundestag in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. spricht im Bundestag in Berlin. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Das Flugzeug mit Papst Benedikt XVI. über dem Dom in Erfurt. © dpa
Papst Benedikt XVI. wird am Flughafen in Erfurt von den beiden Blumenkindern Rebekka (5) und Adrian (5) begrüßt. Rechts: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). © dpa
Papst Benedikt XVI. (M.) begrüßt am Freitag in Erfurt am Augustinerkloster den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider. © dpa
Papst Benedikt XVI. (r.) mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider beim ökumenischen Wortgottesdienst in der Erfurter Augustinerkirche. © dpa
Papst Benedikt XVI. (r.) mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider beim ökumenischen Wortgottesdienst in der Erfurter Augustinerkirche. © dpa
Von links Bundespräsident Christian Wulff, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Papst Benedikt XVI. und Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht.  © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
 © dpa
Papst Benedikt XVI. wird am Samstagmittag auf dem Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) von Ministerpräsident Winfrie Kretschmann (Grüne) begrüßt. © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Papst Benedikt XVI. trifft Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) im Freiburger Priesterseminar. © dpa
Papst Benedikt XVI. trifft Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) im Freiburger Priesterseminar. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
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Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Papst Benedikt XVI. (2.v.l.) wird am Sonntag von den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und dem Päpstlichen Gefolge im Priesterseminar in Freiburg zu einem gemeinsamen Mittagessen begrüßt. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa

„Fragen an mich“ ist ein Buch für jeden, der die menschliche Seite des Heiligen Vaters kennen lernen will. Denn nie berührt der Papst so sehr wie in seinen spontanen Äußerungen, wenn er kein Manuskript benutzt, keine Absprachen, keine vorformulierten Texte die Antworten vorgeben. Während Benedikt XVI. in vielen Stellungnahmen in die Tiefe geht und theologisch argumentiert, beantwortet er andere Fragen kurz und persönlich, zuweilen humorvoll. Immer aber nimmt er sein Gegenüber ernst, geht auf die individuelle Fragestellung ein und versucht, sie so umfassend wie möglich zu beantworten.

Benedikt XVI.: Fragen an mich

Sankt Ulrich Verlag 2012

Preis: 22 Euro

fro

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