Feuerwehr entdeckte die Tiere

Schlange verursacht Wasserrohrbruch: Grausamer Fund

+
In einer Privatwohnung hat die Feuerwehr dutzende Schlangen in desolatem Zustand vorgefunden.

Frankfurt am Main - Nur durch Zufall hat die Feuerwehr in Frankfurt ein wahres Schlangennest ausgehoben: In einer Wohnung lagerten dutzende tote und lebendige Schlangen.

Bei einem Routineeinsatz hat die Feuerwehr in Frankfurt buchstäblich ein Schlangennest entdeckt. Die Helfer waren in der Nacht zum Sonntag zu einem Wasserrohrbruch unterwegs. In der betroffenen Wohnung und in einem Lagerraum stießen sie dann aber nach Angaben der Polizei auf Dutzende tote und lebendige Schlangen. Unter den verendeten Tieren war auch eine etwa fünf Meter lange Anakonda, die zu den Würgeschlangen gehört. Die lebenden Tiere seien teils in „desolatem Zustand“ gewesen. Gegen den Halter wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Der Rohrbruch sei möglicherweise durch die Anakonda ausgelöst worden. Dazu der Polizeikommentar: „Vielleicht war es ein letzter Hilferuf.“

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.