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Polizei sucht Ikea-Räuber und wendet sich mit Video an die Öffentlichkeit

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Ikea Rüber: Polizei fahndet öffentlich

Die Polizei sucht noch immer den Ikea-Räuber, der Anfang November auf dem Parkplatz des Ikea Frankfurt einen Geldtransporter überfallen hat. Ein Video soll jetzt helfen.

  • Am Samstagvormittag (9.11.2019) wird ein Geldbote vor Ikea in Frankfurt angeschossen.
  • Die Polizei findet in der Nähe ein ausgebranntes Auto, das mit dem Überfall vor Ikea zusammenhängt
  • Der oder die Täter sind auf der Flucht und bewaffnet
  • Verbindung zu Raubserie von RAF-Terroristen in Norddeutschland möglich
  • Polizei fahndet mit Video einer Überwachungskamera nach dem Räuber

Update vom Mittwoch, 11.12.2019, 14.43 Uhr: Im Fall des Raubüberfalls auf einen Geldtransporter auf dem Parkplatz des Möbelhauses Ikea in Frankfurt wendet sich die Polizei Frankfurt nun an die Öffentlichkeit. Denn der Täter ist immer noch nicht gefasst. In einem Video, dass eine Überwachungskamera bei Ikea aufgezeichnet hat, sieht man deutlich den mutmaßlichen Räuber, wie er gerade auf dem Weg zum Überfall ist. 

Des Weiteren veröffentlicht die Polizei abermals eine Täterbeschreibung:

  • Ein Mann zwischen 30 und 45 Jahre alt
  • 1,80 bis 1,90 Meter groß
  • dicklich mit Bauchansatz
  • Kleidung: weißer Kapuzenpullover, schwarze Jogginghose der Marke Nike
  • helle Turnschuhe der Marke Nike
  • weiße Handschuhe
  • schwarze Basecap
  • schwarze Sonnenbrille

Die Polizei rät zur Vorsicht, weil der Täter bewaffnet sein könnte. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die etwas über den Aufenthalt des Täters oder über das Fluchtfahrzeug, einen Audi A8, Baujahr 2008, sagen können.

Update vom Freitag, 15.11.2019, 15.11 Uhr: Nach wie vor gibt es viele offene Fragen zum Überfall auf einen Geldtransporter vor dem Frankfurter Ikea. Das berichtet die Staatsanwaltschaft in Frankfurt. Die Ermittlungen liefen weiterhin in alle möglichen Richtungen. Als nächster Schritt ist eine Öffentlichkeitsfahndung geplant, wie die Polizei am Mittwoch ankündigte. In der nächsten Woche soll demnach der Öffentlichkeit Bildmaterial zur Verfügung gestellt werden. 

Überfall auf Ikea in Frankfurt: Polizei prüft RAF-Verbindung

Wann genau das sein soll, konnte die Staatsanwaltschaft heute noch nicht sagen. Der Verdacht, dass es sich bei dem Räuber oder den Räubern um seit Jahren verschwundene RAF-Terroristen handeln könnte, habe sich bisher nicht bestätigt. 

Update vom Donnerstag, 14.11.2019, 8:37 Uhr: Nach dem Überfall auf einen Geldboten vor einer IKEA-Filiale in Nieder-Eschbach arbeiten die Frankfurter Ermittler mit der Kölner Polizei zusammen, die einen sehr ähnlichen Fall hatte. Laut „FAZ“ soll es sich um das frühere RAF-Trio Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette handeln, die seit Jahrzehnten untergetaucht sind. Die Ermittlungen seien wieder intensiviert worden, nachdem das Trio mit einer Serie von Raubüberfällen auf Geldtransporter in Verbindung gebracht wurde. 

Überfall auf Ikea in Frankfurt: Polizei prüft RAF-Verbindung

Die Tat deute auf „einen hohen Planungsgrad hin, den man in dieser Form nur aus der professionell agierenden Bandenkriminalität kennt“, heißt demzufolge aus Ermittlerkreisen. Dem Raubüberfall sei wahrscheinlich eine gewissenhafte Vorbereitung vorausgegangen.

Update vom Mittwoch, 13.11.2019, 14.55 Uhr: Die Polizei hat angekündigt, in der nächsten Woche Fahndungsbilder der Täter zu veröffentlichen. Ursprünglich wollten die Beamten schon diese Woche mit Bildern an die Öffentlichkeit, die Aufnahmen würden aber gerade noch aufbereitet, um einen höchstmögliche Qualität der Bilder zu erreichen. 

Ob der Überfall von einem oder mehreren Täter begangen wurde, ist weiter unklar. Sicher ist nur die Beteiligung einer Person, auf weitere Täter gebe es „keine gesicherten Hinweise“. 

Update vom Mittwoch, 13.11.2019, 12.40 Uhr: Nach dem Überfall auf einen Geldboten vor dem Ikea in Nieder-Eschbach hält die Polizei in Frankfurt es auch für möglich, dass es sich bei dem oder den Tätern um flüchtige Terroristen aus der RAF-Szene handeln könnte. 

Wie ein Polizeisprecher bestätigte, wird dies nicht ausgeschlossen: „Wir gehen jeder Möglichkeit nach.“ Der Verdacht liegt nahe, da die drei seit Jahrzehnten untergetauchten RAF-Terroristen Daniela Klette, Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg in eine Serie von Raubüberfällen auf Geldtransporter in Norddeutschland verwickelt sein sollen. Dabei waren die Täter stets nach einem sehr ähnlichen Modus operandi wie nun bei der Tat in Frankfurt vorgegangen: Überfälle mit dem Einsatz von Schusswaffen und gestohlene  Fluchtfahrzeuge, die nach der Tatbegehung in Brand gesteckt werden.

Video: Schießerei bei Raubüberfall vor Ikea-Filiale

Ikea-Überfall: Eine Spur führt in die Niederlande

Zuletzt kooperierten die Ermittler in Frankfurt bereits mit der Polizei in Köln, wo im vergangenen Jahr ebenfalls ein Geldtransporter überfallen worden war. Das bei diesem Überfall eingesetzte Fluchtfahrzeug war zuvor in den Niederlanden gestohlen worden. Eben dort sind die RAF-Terroristen nach einer Handy-Ortung zuletzt vermutet worden.

Update vom Dienstag, 12.11.2019, 12.11 Uhr: Nach dem Überfall auf einen Geldboten vor einer Ikea-Filiale in Frankfurt arbeiten die Ermittler eng mit der Kölner Polizei zusammen. „Die Kollegen haben sich bei uns gemeldet und gesagt, bei ihnen habe es einen ähnlichen Fall gegeben - einen bewaffneten Raubüberfall auf einen Geldtransporter an einer Ikea-Filiale“, so ein Polizeisprecher. Fluchtauto sowie Kennzeichen seien auch in dem Fall gestohlen gewesen. „Wir erhoffen uns, durch den Informationsaustausch weiter zu kommen.“ 

Die Beamten hatten nach dem Überfall in Frankfurt das Fluchtauto nahe des Tatorts gefunden. Die Oberklasse-Limousine war komplett ausgebrannt. Die Ermittler vermuten, dass der Räuber den Wagen angezündet haben könnte, um seine Spuren zu verwischen. Augenzeugen hatten den Vorfall beobachtet. Es hätten sich „sehr viele“ bei der Polizei gemeldet. 

Das Möbelhaus Ikea wartet die Ermittlungsergebnisse der Polizei ab, um möglicherweise Änderungen in Ablaufprozessen vorzunehmen, wie eine Sprecherin von Ikea Deutschland in Hofheim (Main-Taunus-Kreis) sagte. „Wir arbeiten eng mit der Polizei zusammen.“ 

Überfall auf Ikea in Frankfurt: Mehr als ein Täter?

Der Verdacht liegt nahe, dass der mutmaßliche Räuber nicht alleine gehandelt hat, sagte der Polizeisprecher. „Die Art und Weise, wie er vorgegangen ist, spricht für eine gewisse Professionalität und Abgebrühtheit.“ Die Überwachungsbilder und Zeugenaussagen lieferten bislang jedoch nur konkrete Hinweise auf einen Täter.

Update vom Dienstag, 12.11.2019, 11.46 Uhr: Die Polizei konkretisierte inzwischen die Beschreibung des Täters: 

  • Der Mann, der den Ikea in Frankfurt überfallen hat, soll zwischen 30 und 45 Jahre alt sein. 
  • Er ist zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß und kräftig. 
  • Bei der Tat trug er einen weißen Kapuzenpullover und eine schwarze Trainingshose mit zwei weißen Streifen, sowie weiße Turnschuhe und weiße Handschuhe. 
  • Außerdem trug der Mann eine schwarze, eckige Sonnenbrille. Die Polizei will im Laufe der Woche Aufnahmen veröffentlichen, die bei dem Raub entstanden sind.

Update vom Dienstag, 12.11.2019, 8.36 Uhr: Es müssen dramatische Szenen gewesen sein, die sich vor dem Ikea in Frankfurt abgespielt haben. Wie bild.de erfahren haben will, soll der Räuber auf den Geldboten geschossen haben, obwohl er die Beute bereits hatte. Mutmaßlich, um diesen von der Verfolgung abzuhalten. Dabei soll der Täter auf den Bauch gezielt haben, traf aber das Bein seines Opfers. 

Der Geldbote habe zurückgeschossen, aber den Täter verfehlt. Dieser flüchtete daraufhin in einem gestohlenen Audi. Der 56-jährige Geldbote wurde sofort operiert. Er befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Und noch immer fehlt vom Täter jede Spur. 

Schüsse vor Ikea: Es war nicht der erste Überfall

Update vom Montag, 11.11.2019, 14.09 Uhr: Inzwischen hat sich auch Ikea Deutschland zu dem Überfall in Frankfurt geäußert: „Wir nehmen solche Vorfälle immer zum Anlass, unsere Routinen zu überprüfen“, sagte eine Sprecherin von Ikea Deutschland in Hofheim (Main-Taunus-Kreis).

Vor zehn Jahren war schon einmal ein Geldtransporter vor dem Möbelhaus im Norden Frankfurts überfallen worden. Damals hatten zwei bewaffnete Männer die beiden Wachleute vor dem Tresorausgang abgepasst. Bei dem Überfall am 23. Mai 2009 wurden rund 88.000 Euro erbeutet. Auch damals war das Fluchtauto nur zwei Kilometer vom Tatort entfernt gefunden worden. Obwohl eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt wurde und der Fall in die Fernsehfahndung kam, wurde er laut Polizei bis heute nicht aufgeklärt.

Bei dem aktuellen Überfall kam es zu einem Schusswechsel. Wie viele Schüsse insgesamt abgefeuert wurden, ist bisher unklar. Laut Polizei schoss jeder der beiden Männer – Täter und Geldbote – mindestens einmal. Augenzeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, wurden von der Polizei vernommen. Zur Höhe der Beute machte die Behörde noch keine Angaben.

Frankfurt: Ikea-Überfall: Fahrzeug gewechselt?  Polizei sucht Zeugen

Update vom Montag, 11.11.2019, 12.15 Uhr: Die Polizei vermutet, dass es in der Verlängerung des Prozessionswegs am Riedberg, wo der ausgebrannte A8 gefunden wurde, zu einem Fahrzeugwechsel gekommen ist. Daher sucht sie nun nach Zeugen, die womöglich ein wegfahrendes Fahrzeug beobachtet haben.

Bisher gehen die Ermittler davon aus, dass bei dem Überfall auf den Ikea vor Ort nur ein Einzeltäter aktiv war. Dem Wachmann, der bei dem Überfall angeschossen wurde, geht es nach Informationen der Polizei den Umständen entsprechend verhältnismäßig gut. Er soll in Kürze vernommen werden.

Frankfurt: Überfall auf Ikea: International operierende Bande?

Update vom Montag, 11.11.2019, 09.36 Uhr: Der Täter und möglicherweise existierende Helfer seien womöglich in einer international operierenden Bande zu suchen, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Wie das Blatt aus Ermittlerkreisen erfahren habe, deute die Tat auf „einen hohen Planungsgrad hin, den man in dieser Form nur aus der professionell agierenden Bandenkriminalität kennt“. Ein Sprecher der Frankfurter Polizei sagte, dass eine Spur in diese Richtung nicht auszuschließen sei. Dem Raubüberfall sei wahrscheinlich eine gewissenhafte Vorbereitung vorausgegangen. Die Tat sei bestimmt nicht spontan begangen worden.

Die „FAZ“ listete eine Reihe von Überfällen mit ähnlichem Verlauf im Bundesgebiet auf. „Wir wissen um Parallelen zu anderen Fällen. Es ist aber noch zu früh, um Zusammenhänge herstellen zu können“, sagte ein Polizeisprecher.

Zum Gesundheitszustand des durch einen Schuss verletzten Geldboten konnte die Polizei am Morgen keine Auskünfte geben. Im Krankenhaus sei das schwer verletzte Opfer am Bein operiert worden.

Update vom Montag, 11.11.2019, 7.58 Uhr: Nach dem spektakulären Überfall auf einen Geldtransporter auf dem Gelände des Einrichtungshauses Ikea bestätigt sich nun der erste Verdacht. Bei dem ausgebrannten Auto, das im Frankfurter Stadtteil Riedberg wenig später gefunden wurde, handelt es sich um das Fluchtfahrzeug des Täters. Spuren an und im Fahrzeug, einem Audi A8, hätten das bestätigt, erklärte ein Polizeisprecher.

Der Wagen ist offenbar zuvor gestohlen worden. Der Räuber hatte zunächst einen Mann niedergeschossen und ist dann mit einer hohen Summe Geld geflohen. 

Geldbote vor Ikea in Frankfurt angeschossen - Polizei sucht bewaffneten Täter

Update vom Sonntag, 10.11.2019, 12.42 Uhr: Wie viel Geld der unbekannte Räuber am Samstag (09.11.2019) vor dem Ikea in Frankfurt erbeutet hat, ist weiter nicht bekannt. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ wissen will, soll es sich bei der Summe um mehr Geld handeln als nur die Einnahmen des Samstagvormittags.

Der Täter muss gewusst haben, zu welcher Zeit der Geldtransport kommt, um die Kassette abzuholen. Er schoss den 56 Jahre alten Geldboten nach einer Rangelei nieder und flüchtete.

Frankfurt: Überfall vor Ikea - Täter bewaffnet und auf der Flucht

Update vom Sonntag, 10.11.2019, 10.55 Uhr: Die Polizei fahndet weiterhin mit Hochdruck nach einem bewaffneten Mann, der in Frankfurt vor einem Ikea-Möbelhaus einen Geldboten angeschossen hat. „Wir wissen zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht, wer der mutmaßliche Täter ist“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag (10.11.2019) der Deutschen Presse-Agentur. 

Die Polizei sucht seit Samstagvormittag nach dem unbekannten Mann. Er hatte den Geldboten während der Öffnungszeiten der Ikea-Filiale im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach angegriffen, als der 56-Jährige mit einer Geldkassette in der Hand gerade aus einem Seiteneingang kam.

Vor Ikea in Frankfurt: Geldbote überfallen und angeschossen

Update vom Sonntag, 10.11.2019, 6.05 Uhr: Der Mann, der am Samstag (09.11.2019) vor Ikea in Frankfurt einen Geldboten überfallen hat, ist weiter auf der Flucht.

Der Mann hatte dem Mitarbeiter einer Geldtransportfirma eine Geldkassette entrissen. Nach der Rangelei kam es laut einem Sprecher der Polizei zu einem Schusswechsel. Dabei wurde der Geldbote getroffen. Der 56-Jährige wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. 

Am Tatort vor Ikea in Frankfurt waren am Samstag noch Zeichen des Schusswechsels zu sehen: Eine abgefeuerte Kugel hatte die Beifahrertür des abgestellten Geldtransporters durchschlagen.

Frankfurt: Geldbote vor Ikea angeschossen und verletzt

Update vom Samstag, 09.11.2019, 16.35 Uhr: Die Polizei gibt nach dem Überfall vor Ikea in Frankfurt die Täterbeschreibung bekannt: 

  • Männlich
  • 1,80 Meter groß und kräftig
  • Bekleidet mit einem weißen Kapuzenpullover und einer schwarzen Trainingshose.
  • Der Täter ist bewaffnet!

Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Frankfurter Kriminalpolizei unter 069/755-51299, 069/755-53110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Update vom Samstag, 09.11.2019, 16.29 Uhr: Im Prozessionsweg im Stadtteil Riedberg, unweit vom Tatort vor Ikea in Frankfurt, wurde ein ausgebranntes Auto gefunden. Die Polizei gibt an, dass das Fahrzeug mit dem Überfall im Zusammenhang stehen könnte.

Frankfurt: Überfall vor Ikea - Geldtransport ausgeraubt

Erstmeldung vom Samstag, 09.11. 2019, 15.00 Uhr: Frankfurt - Ein Geldbote ist am Samstagvormittag (09.11.2019) vor dem Möbelhaus Ikea im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach angeschossen und schwer verletzt worden. Ein Mann hatte den 56 Jahre alten Boten einer Geldtransportfirma an einem Seiteneingang des Gebäudes überfallen.

Das sagte ein Sprecher der Polizei Frankfurt am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Demnach kam es zu einem Schusswechsel, bei dem der Geldbote getroffen wurde.

Frankfurt: Geldtransport bei Ikea überfallen - Geldbote angeschossen

Der Mann kam dem Sprecher der Polizei zufolge mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Täter floh mit der Geldkassette zu Fuß vom Tatort. 

Hessenschau.de hatte zunächst über den Überfall bei Ikea in Frankfurt berichtet. Unbeteiligte sind demnach bei dem Schusswechsel nicht verletzt worden.

Die Polizei in Frankfurt fahndet jetzt nach dem flüchtigen Täter. Er soll laut den Aussagen von etlichen Zeuginnen und Zeugen einen weißen Kapuzenpullover und eine schwarze Jogginghose getragen haben.

Frankfurt: Überfall vor Ikea - Mitarbeiter von Geldtransport angeschossen und verletzt

Der Tatort bei Ikea in Frankfurt war zunächst abgesperrt. Er ist nach Angaben des Polizeisprechers aber wieder freigegeben. Zu dem genauen Gesundheitszustand des verletzten 56 Jahre alten Geldboten konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen. 

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Auch die Höhe des erbeuteten Geldbetrags ist demnach nicht bekannt. Der Betrieb des Möbelhauses Ikea war laut Polizei am Samstag durch den Überfall nicht eingeschränkt.

Frankfurt: Überfall vor Ikea - Geldbote bei Schusswechsel schwer verletzt

Nieder-Eschbach ist ein Stadtteil im Norden von Frankfurt am Main. Dort leben etwa 11.000 Menschen. Neben Ikea finden sich dort direkt an einer Ausfahrt der Autobahn A661 auch andere Möbelhäuser, etliche Supermärkte und weitere große Gewerbe.

Bei einem anderen Überfall in Frankfurt hatte es ein Jugendlicher kürzlich auf die Handtasche einer 53-Jährigen abgesehen, berichtet fnp.de*. Doch dabei hatte er die Rechnung ohne die Frau und eine weitere Zeugin gemacht.

Zu einem brutalen Überfall auf eine Taxifahrer kam es in Frankfurt-Sachsenhausen. Die Täter: zwei junge Frauen.

Auf dem Hochheimer Markt haben drei Männer zwei Frauen so schwer verletzt, dass diese ins Krankenhaus geliefert werden mussten.*

Zudem ist die Zahl der sogenannten Sozialbestattungen in Hessen gestiegen. Viele Menschen können sich ein Begräbnis nicht mehr leisten.*

Vor 30 Jahren stirbt der Bankier Alfred Herrhausen in Bad Homburg bei einem Bomben-Attentat der RAF. Es ist ein Tag, der das ganze Land erschüttert. 

Nach dem Attentat auf Herrhausen in Bad Homburg durch die RAF schildern erste Zeugen ihre Erlebnisse.*

tom/kke/dpa

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