300 Jahre Freimaurerei

Freimaurer: Welt voller Brauchtum und Mythen

Die Flügeltür führt in eine 300 Jahre alte Welt voller Geheimnisse und Mythen. Drei griechische Säulen sind zu entdecken, Kerzen, Rosen, ein auf dem Boden mit einem Tuch abgedecktes Feld; ein Tisch, auf dem eine in Leder eingebundene Bibel liegt.

Uelzen - Ein messingfarbener Zirkel und Winkel sind drapiert. Symbole der Freimaurerei. Manfred Hoppe gewährt der AZ einen Blick in den Tempel der Uelzener Freimaurer-Loge. 

Um die Freimaurerei ranken sich seit Jahrhunderten Mythen. Wer Freimaurer ist, schweigt zu Ritualen und Bräuchen in den Logen. Mitglieder der Logen, sie nennen sich Brüder, werden vor Dritten nicht als Freimaurer geoutet. Das liefert Stoff für Verschwörungstheorien. Bedeutende Männer sollen der Bewegung angehört haben. Napoleon, Johann Wolfgang von Goethe und auch mehr als ein Dutzend amerikanischer Präsidenten.

Die Freimaurerei geht zurück auf die Zeiten, in denen große Kathedralen errichtet wurden. Wer an Bauten beteiligt war, kam viel herum, verfügte über besondere Fertigkeiten und war womöglich des Lesens mächtig. Die Dombauhütten waren ein Platz für Freigeister. All das Wissen und die Ideen wurden weitergetragen, bis daraus eine Bewegung von Männerbünden entstand. Vor genau 300 Jahren.

Die ganze Geschichte gibt es auf az-online.de*.

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Rubriklistenbild: © Reuter

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