Ärger mit Schnelltests

Friseure verzweifeln an Corona-Testpflicht – „fühlen uns alleingelassen“

Friseure dürfen in Deutschland nun wieder öffnen. (Symbolbild)
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Friseure dürfen in Deutschland nun wieder öffnen. (Symbolbild)

In Hamburg gilt seit neustem eine Testpflicht für Kunden beim Friseur. Weil viele keine Testtermine bekommen, sagen sie beim Friseur ab. Die fürchten um Existenz.

Hamburg – „Wir fühlen uns alleingelassen“, klagt eine Hamburger Friseurin über die aktuelle Corona-Situation. Die Hansestadt fährt seit neustem eine neue Strategie bei der Öffnung der Friseure. Wer sich die Haare schneiden lassen will, muss einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser Test darf nicht älter als 12 Stunden sein und das stellt sowohl Kunden als auch die Friseure vor große Probleme. Weil in der Stadt nämlich nicht ausreichend Test-Termine vorhanden sind, sodass die Kunden sich direkt vor dem Termin testen lassen könnten, sagen diese ihre Termine reihenweise ab.

Bei 24hamburg.de/hamburg spricht eine Hamburger Friseurin exklusiv über die Corona-Situation der Friseursalons* und äußert sich offen zum Umgang mit Schnelltests und deren Kosten. Außerdem hat sich auch der Chef der Hamburger Handelskammer zu der Lage geäußert und einen Appell an alle Hamburger Kunden gerichtet. Derzeit geht die Schnelltest-Planung in Hamburg weiter. Alle Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter ab sofort wöchentlich testen*. Bald sollen dann zudem die Arbeitgeber den Mitarbeitern Bescheinigungen über das Testergebnis ausstellen* dürfen. Das soll mehr Freiheiten ermöglichen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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